Wer mit Bio Diesel fährt kann eine Menge Geld sparen. Nicht nur, dass Biodiesel super für die Umwelt ist, nein auch die Geldbörse wird geschont. Man kann mittlerweile schon sehr viele Autos mit Diesel bio betanken.
Rein in den Mittelklassewagen und ab in den Urlaub. Bio Diesel machts möglich. Hier kann man als Autorfahrer bares Geld sparen und tut gleichzeitig etwas für Mutter Natur. Grüner Sprit setzt sich langsam durch. Immer mehr Autos weisen gelbe und rote Plaketten auf statt grüner. Mit dem Bio Diesel sind Sie jedoch auf der richtigen Seite.

Noch vor einem halben Jahr kletterten die Spritpreise auf ein Rekordhoch – mehr als 1,55 Euro pro Liter waren bundesdeutscher Durchschnitt. Auch wenn die Preise wieder auf einem niedrigen Stand sind, sollte man bereits heute daran denken, dass dies nicht weiter so bleiben wird – das sommerliche Rekordhoch des Jahres 2008 war nur die Spitze des Eisbergs.
Die Ressourcen werden immer knapper, der Preis steigt: Trotzdem vergeuden viele Autofahrer den teuren Treibstoff – oftmals ohne es zu merken. Im Folgenden sollen einige Tipps helfen, unnötigen Spritverbrauch zu vermeiden und so die Kosten auf lange Sicht zu drosseln.
Zunächst sollte man darauf achten, nicht zu viel unnötigen Ballast spazieren zu fahren: Der Werkzeugkasten gehört in den Keller oder Hobbyraum, der Dachgepäckträger sollte ebenfalls abmontiert werden, er wiegt viel und erhöht den Luftwiderstand. weiterlesen »
Dass man mit einem Opel Corsa billiger wegkommt, als mit einem VW Polo, dürfte ja hinlänglich bekannt sein. Wie sieht es aber aus, vergleicht man den Opel Vectra mit seinem übermächtigen Mittelklasse-Konkurrenten, dem VW Passat? Lohnt sich das Opel-Experiment finanziell, oder bleibt der Sparfuchs lieber bei Altbekanntem aus Wolfsburg?
Betrachten wir die Wagen mal ökonomisch. Verglichen werden ein Opel Vectra GTS 1.9 CDTI und ein Passat Variant 1.9 TDI.
Stauraum und Ladefläche sind ungefähr gleich. Durch das Umklappen der Rückbank kann Ladefläche hinzugewonnen werden. Die Verarbeitung ist bei beiden Wagen gleichermaßen mittelmäßig.
In der Ausstattung punktet der Vectra. Hier gibt es einfach mehr und besseres Zubehör als zum gleichen Preis für den Passat.
Ein wichtiger Punkt ist der Verbrauch. Auch hier hat der Vectra klar die Nase vorn. Der Minimalverbrauch ist der Gleiche, aber auf Langstreckenfahrten, insbesondere auf der Autobahn, schluckt der Vectra 1,5-2 Liter weniger.
Schlussendlich ist wohl der Preis ausschlaggebend: Der Opel Vectra kostet weniger als der VW Passat. Zusätzlich läuft das Vectra Modell auch zum Ende des Jahres aus und wird deswegen nochmal um einiges billiger werden. Dafür bekommt man einen Wagen, der sich vor dem berühmten Passat nicht verstecken muss.
Natürlich hat der Passat andere Werte, die hier aber rein ökonomisch nicht zählen. Der Vectra ist billiger, sparsamer und bietet zu allem Überfluss noch ein entspannteres Fahrgefühl. Meine Empfehlung: Zugreifen!
In jedem Verbaucher Forum findet man sie: Die Threads heißen “Hilfe! Ich kann mich nicht entscheiden!” oder “Plz Help bei Wagenbewertung”. Es gibt da eine Menge Fachwissen und eine Menge Unfug zu bestaunen, die vielen Hilfegesuche verdeutlichen aber ein Problem, was der Sparwillige gerade beim Kauf eines Mittelklassewagens hat.
Er kann sich nicht entscheiden. Kauft man sich einen wirklich billigen Wagen, dann gibts das Problem nicht. Hier gewinnt einfach das Auto, das am Wenigsten kostet und dabei noch halbwegs gut fährt, das ist dann meistens von VW oder Skoda… Solls ein richtig teurer Schlitten sein, ist die Preissache sowieso Nebensache und man nimmt einfach den, der einem am besten gefällt. Schließlich kaufen sich die wenigsten Leute wirklich teure Wagen, wenn sie sich die nicht leisten können.
Nein, das echte Problem liegt im Kauf eines Mittelklassewagens. Anders als beim Stromanbieter vergleichen zählt hier nämlich keineswegs, dass das billigste Modell automatisch das beste ist. Es gilt, eine nur von ausgefuchsten Kennern hinzubiegende Balance einzuhalten zwischen Aussehen und Preis und Leistung und Komfort und… am besten sollte es auch noch ein originelles Auto sein, was nicht ständig auf der Straße herumfährt. Die Mittelklasse krankt also daran, dass sie alles auf einmal will und von jedem Wert, nun ja, die Mitte anbieten möchte. Einen Audi A4 kaufen? Nein, zu teuer… ein Jahr warten, bis das neue Modell der Serie gebraucht zu haben ist? Stattdessen einen Skoda Superb? Sieht gut aus, aber Skoda? Oder doch lieber einen BMW M3 gebraucht kaufen?
Während dem geneigten Autokäufer diese Fragen durch den Geist schwirren, irrt er jahrelang von Autohaus zu Autohaus, ohne sich bewusst zu werden, dass er mit einem Billigauto von vornherein besser gefahren – und angekommen – wäre.
Ein neues Auto kaufen ist immer mit sehr viel Verhandlungsgeschick verbunden. Aber welches ist die richtige Verhandlungsmethode.
Einige schwören auf den Aggressor, der schon nach kurzer Zeit Nägel mit Köpfen machen möchte. Voraussetzung für diese Art der Verhandlungsführung ist vollständiges Vorwissen und ein ungeheures Selbstbewusstsein. Wie ein Beispiel in der Presse zeigt, wollte man mit einem Testkäufer einen Kia cee’d erwerben. Dazu hat man den Verkäufer mit Konkurrenzmodellen wie dem VW Golf konfrontiert und ständig auf Rabatte gedrängt. Am Ende sprang eine elfprozentige Preissenkung heraus, die bei einem Neupreis von circa 18.000 Euro schon beachtlich ist, da man bei solch einer Preissenkung ebenfalls einen günstigen Autokredit bekommt.
Wiederum andere setzen auf den Geduldigen, der den Verkäufer mit seiner Unentschlossenheit fast zum Wahnsinn treibt. Ständiges Nachfragen, Hinzunehmen und Weglassen von Extras, erneute Preisberechnung lassen fast jeden Verkäufer verzweifeln, so dass dieser am Ende der Verhandlungsrunde zu fast jedem Preis bereit ist. Hier sprangen aber lediglich sieben Prozent beim Testkäufer heraus.
Generell lassen sich ganz unterschiedlich Aspekte festhalten. Die größte Preisfalle sind die Extras, welche die Verkäufer immer zusätzlich zum normalen Preis addieren möchten. Möchte man unbedingt gewisse Extras mit aufnehmen, sollte man an anderer Stelle Rabatte aushandeln. Hinzu muss man auch darauf achten, wie lange das Fahrzeug schon erhältlich ist. So hat man festgestellt, als der Kia Sporty Wagon heraus kam, waren Rabatte wesentlich schwerer auszuhandeln, als wie zu einem späteren Zeitraum. Argumente wie „der verkauft sich wie von selbst“ lassen sich angesichts fehlender Verkaufszahlen nur schwer von der Hand weisen.
Aber vermutlich ist es wie immer, die Mischung macht´s.
Zwischen Bürgern, Arbeitgebern und Finanzämtern hat sich auch die Fahrtkostenpauschale zu einem alljährlichen Wettstreit entwickelt. Streitpunkt ist dabei vor allem die Abgaben- bzw. Rückzahlungshöhe. Die Rahmenbedingungen des Gesetzgebers bieten darin neben den harten Fakten auch Spielräume.
Grundlage für Inanspruchnahme der Fahrtkostenpauschale ist nicht allein ein Arbeitsplatz. Seit 2004 kann die Pauschale erst bei einer bei einer Entfernung des Arbeitsplatzes von über 20 km zum Wohnort geltend gemacht werden.
Ab dieser Entfernung kann beim Arbeitgeber eine steuerfreie Unterstützung von bis zu 0,30 € pro Kilometer beantragt werden. Sollte von dieser Betrag jedoch geringer ausfallen bietet sich die Möglichkeit die Differenzspanne beim Finanzamt als Werbungskosten abzusetzen.
Die Höhe der Pauschale unterscheidet sich zusätzlich bei der Art des Fahrzeugs. So stehen etwa folgende Beträge pro Fahrtkilometer in Verhältnis zu den unterschiedlichen Fahrzeugtypen:
PKW 0,30 €
Motorrad/Motorroller 0,13 €
Moped/Mofa 0,08 €
Fahrrad 0,05 €
Für jede aus beruflichen Gründen auf einer Dienstreise im PKW oder auf Motorrädern mitgenommenen Person kann eine zusätzliche Fahrtkostenunterstützung in Höhe von 0,02 € bzw. 0,01 € beansprucht werden.
Grundsätzlich macht der Gesetzgeber keine Unterscheidung zwischen der Art des Antragstellers. Für Angestellte oder Selbstständige gelten damit die gleichen Fahrtkostensätze.
Trotz der seit 2004 bestehenden Diskussion um die Verfassungsmäßigkeit der Pauschale unter diesen Voraussetzungen besteht m.e. in naher Zukunft keine Aussicht auf eine Änderung der Situation. Nicht nur Gottes Mühlen mahlen langsam!