Bei einem Zinsswap handelt es sich um eine Vereinbarung zwischen zwei Vertragspartnern (Bank und Kunde) die den Zinsstrom zwischen den Partner regelt. Die Laufzeit beläuft sich meistens zwischen drei und zehn Jahren.
Der Sinn eines solchen Vertrages ist unter anderem die Absicherung gegen steigende kurzfristige Zinsen, die aus aus einer variablen Finanzierung heraus entstehen.
Bei dem Zinsderivat einigen sich beide Partner darauf, zu einem festgesetzten zukünftigen Termin die Zahlungen von Zinsen auf einen zuvor festgesetzten Nennbetrag auszutauschen. Die Zahlungen von Zinsen werden meist so festgesetzt, dass ein Partner einen festen Zinssatz zahlt und der andere Partner hingegen einen variablen Zinssatz. Der variable Zinssatz richtet sich dabei nach den gängigen Referenzzinssätzen im Interbankengeschäft. weiterlesen »
Hartz IV-Empfänger können unter bestimmten Umständen beim zuständigen Sozialamt eine Befreiung der Kabelgebühren beantragen.
Arbeitslose können im Fall eines im Mietvertrag eingebundenen Kabelanschlusses eine Befreiung beim zuständigen Amt beantragen. Die Kabelgebühren können beim Amt als Unterkunftskosten gemeldet werden, was vom Bundessozialgericht in Kassel (BSG) beschlossen worden ist.
Ist der Kabelanschluss kein fester Bestandteil des Mietvertrages muss das Sozialamt die anfallenden Kosten weiterlesen »
Einen geeigneten Rechtsanwalt zu finden kann in einigen Fällen zu einem schwierigen Unterfangen werden. Besonders in Spezialgebieten lassen sich Anwälte ihre Dienste einiges kosten. Wer nicht gerade einen Juristen im Freundeskreis hat, muss sich über andere Wege um einen günstigen Rechtsbeistand kümmern.
Einen guten Rechtsanwalt zu finden ist allgemein schwierig, man muss sich auf langjährige Erfahrung, Loyalität und fachspezifische Kompetenz verlassen können. Doch die sogenannten Staranwälte liegen mit ihren preislichen Vorstellungen weit abseits von den Möglichkeiten eines Durchschnittsklienten. Einen Anwalt günstig zu finden kann auf Glück basieren, oder auf guten Kontakten. Zunächst gilt er zu klären, ob für den eigenen Fall ein Spezialist von Nöten ist. hier würde der Preis mit Sicherheit weiter nach oben steigen. Doch auch bei unspezialisierten Anwälten gibt es ein paar Dinge, die bei einer Zusammenarbeit beachtet werden müssen.
Rechtsanwalt günstig finden – Wie schaffe ich das?
Es gibt dutzende Agenturen, die gegen eine oftmals nicht geringe Gebühr Anwälte vermitteln. Von diesen ist in der Regel abzuraten, da sich ein Anwalt auch mit anderen Mitteln finden lässt. Ein Blick weiterlesen »
Für die Steuererklärung 2010 gelten einige neue Regeln. Dafür sorgt das Bürgerentlastungsgesetz, das den Steuerzahlern mehr Netto vom Brutto verspricht. Vor allem neue Grundfreibeträge und Absetzbarkeiten bei der Kranken- und Pflegeversicherung scheinen dies möglich zu machen.
Zur Überwindung der Wirtschaftskrise hat die Bundesregierung ab 2010 neue Gesetze zur Besteuerung auf den Weg gebracht, die dem Bürger einige Entlastungen versprechen. Daher auch der Name: Bürgerentlastungsgesetz. So gelten ab der Steuererklärung 2010 neue Grundfreibeträge: für Alleinstehende gilt dann ein Grundfreibetrag von 8.004 Euro gegenüber 7.843 Euro im Vorjahr. Für Verheiratete gilt ab 2010 ein Jahreseinkommen bis 16.009 Euro als steuerfrei, 2009 waren es 15.669 Euro. Die gleichen Grenzen gelten auch für Rentner. Auch für Eltern gibt es bei der Steuererklärung 2010 Neuerungen. Ein Haushalt mit Kindern, die älter als 18 Jahre alt sind, und bei dem mehr als 8.004 Euro im Jahr verdient werden, gibt es ab 2010 kein Kindergeld oder Kinderfreibeträge mehr. 2009 lag die Einkommensschwelle noch bei 7.680 Euro.
Eine weitere wichtige Neuerung, die ab der Steuererklärung 2010 gilt: die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung werden absetzbar. Dabei wird zwischen gesetzlich und privat Krankenversicherten unterschieden. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung kann der Versicherte als Sonderausgabe einen Basisschutz geltend machen. Da das Krankengeld nicht dazu zählt, reduziert das Finanzamt die Ausgaben für die Gesundheit um 4 Prozent. Das heißt, dass beim derzeit höchsten Beitrag für die gesetzliche Krankenversicherung, nämlich 3.484 Euro, der Versicherte 4 Prozent abzieht und 3.345 Euro absetzen kann. Bei kinderlosen Angestellten kommen noch die Aufwendungen für die Pflegeversicherung hinzu, wodurch der Betrag auf 3.885 Euro steigt. Hat ein Angestellter Kinder, sind es 3.775 Euro, weil Eltern geringere Beiträge in die Pflegeversicherung einzahlen. weiterlesen »
„Lebenslanges Lernen“. Dieses Schlagwort hat seit einiger Zeit Einzug in das Berufsleben gehalten. Die Europäische Kommission hat zum 1.7.2007 das EU-Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen (PLL) auf den Weg gebracht. Im Zuge dessen hat die Bundesregierung am 23.4.2008 die Konzeption für das Lernen im Lebenslauf verabschiedet (www.bmbf.de). Eine empirische Erhebung hat ergeben, dass die Deutschen sich im internationalen Vergleich zu wenig weiterbilden.
Folgende Ziele will die Bundesregierung (www.bmbf.de) bis zum Jahr 2015 erreichen:
- die Teilnahmequote an Seminaren und ähnlichen Fortbildungsmaßnahmen soll in der Gesellschaft von derzeit 43% auf 50% steigen
- die Quote der Geringqualifizierten soll dabei von 28% auf 40% steigen
- die Beteiligungsquote an allen vorhandenen Weiterbildungsmöglichkeiten soll von 72% auf 80% steigen
Um dieses Ziel zu erreichen, werden den Ausbildungswilligen finanzielle Anreize geboten. Dies sind zur Zeit die Bildungsprämie und das Weiterbildungssparen. weiterlesen »
Wer sich den Traum vom Haus oder der Eigentumswohnung erfüllt hat, oder noch erfüllen möchte, wird an einem Tilgungsplan nicht vorbei kommen.
Ein Tilgungsplan wird immer dann erstellt, wenn ein Kredit bzw. ein Darlehen aufgenommen wird. Die Höhe der monatlichen Raten zur Rückzahlung sind darin für den Kreditnehmer erkennbar.
Neben der Höhe der monatlichen Rate beinhaltet der Tilgungsplan außerdem das erste Datum und das letzte Datum der letzten Rate von dem zu tilgendem Kredit. Die Gesetze sagen weiterhin, dass auch die Höhe des Kredits aufgeführt sein muss.
Dieser Gesamtkredit muss mit folgenden Angaben aufgeschlüsselt sein, eben die aufgenommen Gesamtsumme, die anfallenden Zinsen durch die Kreditaufnahme und die Bearbeitungsgebühren. Welche nicht selten enorm zu Buche schlagen.
In den meisten Fällen handelt es sich um ein Annuitätendarlehen, welches immer in gleichbleibenden Raten zurückgezahlt wird.
Für die Tilgung ist immer ein bestimmter Termin festgelegt, an dem die Tilgung der fälligen Rate zu leisten ist. Mit dieser Tilgung wird der Kredit abgezahlt, so die Absicht und der Sinn vom
Damit auch weiterhin kreditwürdig bleibt und keinen negativen Schufa-Eintrag bekommt, dar man mit der Tilgung der Rate nicht in Verzug geraten. Denn genau das würde zu einem negativen Schufa-Eintrag führen und sie umgehend in die Kreditunwürdigkeit befördern.
Das kann soweit gehen, dass sie nicht mal mehr bei Quelle ein paar Schuhe bestellen können. Daher gilt es immer, einen Kredit oder ein Darlehen mit äußerster Bedache auszuwählen, das gewährt bleibt, die Raten zahlen zu können und nicht in die Verschuldung zu rutschen.
Hartz IV-Empfänger bekommen die Kosten für Klassenfahrten ihrer Kinder von der Arbeitsagentur erstattet.
Schulausflüge mit der Klasse sind für Kinder wichtig, um sich in die Klassengemeinschaft integrieren zu können und Erfahrungen zu sammeln. Wenn ein Kind zuhause bleiben muss, weil es die Eltern nicht finanzieren können, bedeutet das für das Kind häufig auch eine negative Stigmatisierung im Klassenverband.
Vor allem für Hartz IV Empfänger sind Reisen in der Regel finanziell nicht möglich. Doch gibt es für die Übernahme von den Kosten für Klassenfahrten gesonderte Regelungen. Bei Erhalt von Leistungen nach Hartz IV werden die Kosten für Klassenfahrten und Schulausflügen für Kinder aus der Bedarfsgemeinschaft zusätzlich zu den Regelleistungen übernommen, solange sie sich in einem angemessenen Rahmen bewegen. weiterlesen »
Die Schufa – selten geliebt und häufig nicht verstanden. Hier soll versucht werden, etwas Licht ins Dunkle zu bringen. Was ist der so genannte Scorewert?
Die „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ vermittelt an seine Vertragspartner Informatinen über die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden um sie vor Verlusten zu schützen. Geld- und Kreditkarteninstitute, sowie kreditgewährende Gesellschaften wie Versand- oder Kaufhäuser nehmen diesen Service in Anspruch.
Die Schufa ermittelt die Informationen nicht selber, sondern die Vertragspartner übersenden die Daten über ihre Kunden, die dafür ihre Einwilligung geben müssen. Ergänzt um öffentliche Informationen, wie zum Beispiel aus dem Schuldnerverzeichnis, ergeben sich umfangreiche Datensätze über die Kunden. weiterlesen »
Die Betriebliche Gesundheitsförderung bezeichnet die Maßnahmen, die die Gesundheit auf Arbeit fördern und erhalten. Dabei geht es um das Wohlbefinden der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, was auch mit der Vereinbarkeit von Privatem und Beruflichem einhergeht.
Auf der Ebene der Europäischen Union wurde eine entsprechende Deklaration verabschiedet, die als die “Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung” bekannt wurde.
Dabei steht im Vordergrund die gesetzliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen, die Unterstützung aktiver Mitarbeiterbeteiligung, aber auch die individuelle Stärkung von Fähigkeiten.

Ein guter Job zeichnet sich auch durch die BGF aus…
In Zeiten des Gesundheitsimperatives wurde der Arbeitsplatz immer mehr zum Schauplatz gesundheitlicher Förderung. Dies geht Hand in Hand mit der Idee, dass gesunde Arbeitnehmer produktiver und effektiver sind.
Zur Umsetzung wurde ein Netzwerk zur BGF etabliert, das Anlaufstelle und Ratgeber ist. Zudem indizieren sie die besten Arbeitsplätze und versuchen derart die Verbreitung der Idee zu ermöglichen. Eines der wichtigen Stichpunkte ist hierbei die Vorsorge beziehungsweise die Salutogenese – physiologisch und psychologisch.
In Deutschland gilt daher eine Mitbestimmung der Arbeitenden diese Maßnahmen betreffend – sofern ein Betriebsrat oder eine Arbeitnehmervertretung vorhanden ist. Das Ziel ist neben der Senkung der Krankenstände auch sogenannte Burn-Out-Syndrome zu verhindern.
Meines Erachtens könnte auf dem Gebiet aber mehr getan werden. Auf halbtags Arbeit sollte meines Erachtens dabei einer der Augenmerke liegen. Das wird aber nicht nur von Seiten der Wirtschaft abgelehnt.
Es wäre aber eine wunderbare Lösung, auch um mehr Arbeitsplätze zu schaffen.
Viele Menschen sehen die GEZ als eine windige Angelegenheit und sind mit den ständigen Erhöhungen äußerst Unzufrieden. Unabhängige, nicht über Werbung finanzierte, Sender sind aber wichtig für die Medienlandschaft Deutschlands.
Nichts desto trotz, gibt es Möglichkeiten der Entrichtung zu entkommen. Dies nennt sich dann die Befreiung von der Rundfunkgebühr. Einige Gruppen haben die Möglichkeit – auch online – sich dieser Gebühr zu entledigen. Allerdings muss man dafür einen Antrag stellen und zwar jedes Mal neu – also alle halbe Jahre. Das auch noch unaufgefordert.

GEZ muss man zahlen, sobald man einen TV, ein Radio oder einen internetfähigen Rechner hat
Dabei müssen alle Belege als Kopie beigefügt sein, die jemanden berechtigen sich von der Rundfunkgebühr befreien zu lassen. weiterlesen »