Geldschiff

Geld sparen leicht gemacht
 


Archiv: zuhause

Der Farbdrucker ist gekauft, die Kopierkosten für Studienunterlagen oder Präsentations-Handouts sind rapide zurückgegangen und Sie sind glücklich, endlich mal einen sinnvollen Schritt in Sachen Sparen getätigt zu haben? Das hält maximal so lange vor, bis die Kartusche leer wird. Dann sehen Sie sich nämlich oft mit horrenden Kosten konfrontiert. Wie lässt sich also beim Drucken Geld sparen?

Farb oder S&W- Drucker?
Zuerst sollte man überlegen, ob es wirklich ein Farbdrucker sein muss. Der SchwarzWeiß-Drucker ist für tägliche Office-Aufgaben mehr als ausreichend. Briefe sind nun mal vorwiegend schwarz-weiß und heutzutage bieten die meisten Konferenzräume Beamer oder Bildschirme an, die die Bilder direkt vom Laptop übertragen und farbige Handouts überflüssig machen.

Im privaten Bereich ist ein Farbdrucker schon sinnvoller. Denkt man jedenfalls. Bei genauerer Überlegung aber bringt privat auch nur ein sündhaft teurer Fotodrucker etwas. Kombiniert mit dem Fotopapier und dem Fakt, dass man Fotos viel billiger und professioneller entwickeln lassen kann, lohnt sich der sowieso nicht. Wozu braucht man privat sonst einen Farbdrucker? Genau…

Ein Beispiel für einen guten und günstigen Laserdrucker © flickr / pokeweedthecat


Laser – oder Tintenstrahl?

Heutzutage kosten Toner-Kartuschen für Laserdrucker nicht mehr soviel wie früher. Die Tintenstrahl-Patronen müssen außerdem öfter ausgewechselt werden. Will man optimal sparen, so ist ein Laserdrucker die erste Wahl, weil er wartungsfreundlicher und billiger ist.

Papier:
Beim Druckerpapier gibt es massive Qualitäts- und Preisunterschiede. Hier sollten Sie jedoch nicht allzusehr sparen, weil gerade für Laserdrucker manche Papiersorten nicht wirklich geeignet sind.

Fazit: Ein Schwarzweiß Laserdrucker bringt im privaten Gebrauch den Sparanspruch optimal zur Geltung, weil die Tonerkartuschen länger halten und die Geräte selbst durch den massiven Preisverfall endlich in auch für Privatleute erschwingliche Zonen gerutscht sind. Hier findet sich ein halbwegs aktueller Artikel zu Schwarzweiß-Laserdruckern, den fand ich nicht schlecht.


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Schuldenberge – was tun?

Autor: Kai
abgelegt in: zuhause

Die wirtschaftliche Situation vieler Haushalte hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verschlechtert. Gerade in den niedrigen Einkommensschichten gingen zahlreiche Jobs verloren, die Kosten für Lebensmittel sowie für Miete, Strom und Wasser sind erheblich gestiegen, Aussicht auf Besserung ist in den seltensten Fällen vorhanden und schon hat der Schuldenkreislauf an Fahrt aufgenommen.

Viele Haushalte erkennen leider erst zu spät, dass sie finanziell am Ende sind. Spätestens wenn der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht, erkennen die meisten Menschen erst, dass sie in einen endlosen Kreislauf aus Schulden geraten. Der erste Weg in solch einer Krise sollte immer zu einer Schuldnerberatung führen, die seit den 80er Jahren Menschen zur Verfügung stehen, die in finanzielle Not geraten sind, ob selbst verschuldet oder unverschuldet, spielt hierbei keine Rolle. Dort stehen den Schuldner Experten zur Seite, die ihnen Wege aus den Schulden aufzeigen können.

Man darf sich dies keinesfalls so idealisiert vorstellen, wie es oftmals in der RTL-Serie „Raus aus den Schulden“ dargestellt wird. Der Abbau des eigenen Schuldenberges erfordert oftmals eine große Eigeninitiative und eine hohe Disziplin über Jahre hinweg. Verbraucherzentralen raten in dieser Situation davon ab, sich mit weiteren Krediten zu belasten, um andere Forderungen zu erfüllen. Die Schuldnerberater ermöglichen beispielsweise Verhandlungen mit den Banken, die in manchen Fällen hilfsbereit zur Seite stehen, aber auch teilweise hohe Forderungen an den privaten Schuldner stellen. Es geschieht sehr oft, dass sich Gläubiger mit einer Teilsumme zufrieden geben, als überhaupt kein Geld zu erhalten, jedoch sollte man darauf nicht spekulieren.

Vor allem bei Arbeitslosigkeit ist es unheimlich wichtig die Initiative zu ergreifen und die aktuellen Stellenangebote in Berlin zu sichten. Auch wenn die die Aussichten auf einen festen Job noch so gering sind, wird der gute Wille von den Gläubigern anerkannt. Manchmal muss man auch in den sauren Apfel beißen und einen Stellenangebot annehmen, welches nicht unbedingt der eigenen Qualifikation entspricht, aber die Aussicht auf ein gesichertes Einkommen bietet. Man darf sich auf keinen Fall vor dem Schuldenberg ergeben, weil sonst niemals die Möglichkeit besteht, sein Leben aus finanzieller Sicht noch einmal in den Griff zu bekommen.


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Dach mit Solarzellen © timbec

Die Energiekosten steigen seit Jahren unaufhörlich und ein Ende dieser Tendenz ist aufgrund anhaltend hoher Preise für fossile Brennstoffe auch nicht absehbar.

Mein Einfluss als mündiger Bürger ist arg limitiert. Zwar kann ich heute relativ unkompliziert den Strom- und Gasanbieter wechseln, aber dadurch lassen sich die Mehrkosten auch nur reduzieren, aber nicht vermeiden. Effektiver kann man die Energiekosten senken, wenn man den Verbrauch reduziert. Das geht, ohne Einschränkung meiner gewohnten Lebensqualität, mit der Installation einer Solarzellenanlage zur Warmwassergewinnung.

Die moderne Technik in den heute verfügbaren Solarmodulen generiert Energie aus der Sonnenstrahlung und bildet so eine nahezu unerschöpfliche Energiequelle. Ein normaler 4-Personen-Haushalt kann durch die Thermokollektoren unterstützte Warmwassergewinnung bis zu 60 % des jährlichen Bedarfs decken, d.h. man reduziert allein dadurch den Verbrauch von z.B. Erdgas für die Brenneranlage um 60 %. Weitere Einsparungen können in den Sommermonaten erzielt werden. Hier wird der herkömmliche Heizkessel ausschließlich zur Warmwasseraufbereitung genutzt, was zu häufigen kurzen und ineffektiven Brennerstarts führt. Die Thermokollektoren sorgen in der warmen Jahreszeit fast immer für ausreichend Warmwasser. Die verbrauchsintensive Arbeitsweise des Heizkessels kann man so vermeiden und noch mal rund 10 % Energiekosten sparen. Außerdem kann ich auch Strom sparen, wenn ich die Spülmaschine und die Waschmaschine an das Warmwasser anschließe. Zusätzlich hat man auch noch die Möglichkeit mit einer Kombianlage auch den Heizungskreislauf zu unterstützen. Diese Anlagen nutzen das von den Thermokollektoren bereitgestellte Warmwasser nicht nur für den Wasserkreislauf, sondern auch zur Heizungsunterstützung. In den Übergangszeiten (Frühling und Herbst) kann so ein erheblicher Teil der Heizenergie aus der Sonneneinstrahlung generiert werden.


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Jeder hat sie, kaum einer ist sich ihrer bewusst: Haushaltsgeräte, die mehr Strom verbrauchen, als man ihnen zutrauen würde.Es sind nicht nur die großen Elektrogeräte wie zum Beispiel Kühlschränke oder Spülmaschinen, oft liegt der Teufel im Detail. Die häufigsten unbemerkten Stromfresser sind Geräte, die im Ruhezustand, also wenn sie gerade nicht genutzt werden, auf einer Ladestation stehen um bei Bedarf immer einsatzbereit zu sein. Hierzu zählen vor allem elektrische Zahnbürsten, aber auch Laptops.

Ein weiterer Stromfresser ist der Standby-Betrieb bei Fernseher, HiFi-Anlage und Co. Was auf den ersten Blick als angenehm und nützlich erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als stiller Kostenfaktor. Aufsummiert sind die Kosten für den im Grunde überflüssigen Verbraucht nicht zu verachten!

Doch woher weiß man welche Geräte wie viel Strom fressen und wann ist es sinnvoll, diese durch ökonomischere Geräte zu ersetzen oder gegebenenfalls andere Maßnahmen zu ergreifen? Abhilfe verschafft hier ein einfaches Strommessgerät, wie es von manchen Stromanbietern Kunden zur Verfügung gestellt wird. Auch im Fachhandel sind solche Messgeräte und auch Energiekostenmesser erhältlich.

Stellt man zu hohen Stromverbrauch mittels solcher Geräte fest, sind Abhilfen meist schnell gefunden. So können Mehrfachsteckdosen mit Schalter in vielen Fällen eine Lösung sein; so kann man den Strom gleich für mehrere Geräte abschalten, wenn diese nicht gebraucht werden. Meist reicht es auch aus, Stecker von Geräten, die man gerade nicht braucht, einfach aus der Steckdose zu ziehen.

Eine schnelle Erkenntnis darüber, ob ein ungebrauchter elektrischer Haushaltsgegenstand “heimlich” Strom frisst, kann in manchen Fällen auch die Temperatur verschaffen (Beispiel in der Steckdose vergessenes Handyladegerät). Ein einfacher Griff zum Fühlen genügt.

Es gibt also viele Wege, unentdeckte Stromfresser im Haushalt zu entlarven!


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Waschmaschine

Dass der Strom immer teurer wird, ist mittlerweile wohl jedem bekannt. Damit es bei der Jahresabrechnung des Energielieferanten am Ende des Abrechnungszeitraumes kein böses Erwachen gibt, lässt sich in vielen Bereichen im Haushalt, Strom einsparen.

KühlschrankZu den Hauptstromfressern gehören Waschmaschinen, Trockner, Kühlschränke und Klimageräte. Wer sich also heute eines solcher Geräte anschaffen möchte, sollte sich vorher über die Effizienzklasse des einzelnen Gerätes informieren. Denn gemäß den EU-Richtlinien müssen die Geräte über ein Label verfügen, das auf den Stromverbrauch hinweist. Wobei die Effizienzklasse A für geringen Stromverbrauch und die Effizienzklasse G für einen hohen Energieverbrauch steht. Geräte der Effizienzklasse A sind zwar im Anschaffungspreis teurer, aber die Stromersparnis auf die Jahre gesehen, ist doch beachtlich. Auf Klimageräte sollte der Verbraucher gänzlich verzichten, denn diese Geräte verbrauchen so viel im Jahr, dass der Betrag schon fast an den Kaufpreis einiger dieser Geräte heran reicht.

Trotzdem sollte auch berücksichtigt werden, dass sich die Technik in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt hat. Fast in jedem Haushalt findet sich heute schon ein Computer oder ein Handy, deren der Stromverbrauch sollte nicht unterschätzt werden. Dank Flatrates sind die PCs heute schon fast rund um die Uhr an und die Handys hängen am Akkuladegerät. Dass dies auch zu höheren Stromkosten führt, ist den wenigsten Menschen bewusst.


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Heizung

Nach der Umsetzung der Erhöhung der Strompreise im Jahr 2008 durch die verschiedenen Stromanbieter, sieht sich der private Verbraucher gezwungen, nach weiteren Einsparpotenzialen zu suchen um seine Kosten zu senken.
Auf der Suche nach möglichen Alternativen sind oft unkonventionell anmutenden Methoden sehr erfolgreich. Diese Vorschläge, die meist etwas sonderbar klingen, können zum Teil sehr effektiv eingesetzt werden. ¾ aller Nebenkosten resultieren zum Beispiel aus dem Verbrauch für das Heizen. Die Heizeffizienz kann durch den Einsatz von Alufolie erheblich gesteigert werden. Klebt man diese hinter die Heizkörper, wird ein großer Teil der Wärme reflektiert und weniger nach Außen abgegeben. Kürzere Vorhänge im Winter ermöglichen eine optimale Ausbreitung der Wärme, während hingegen lange Vorhänge oft zur Stauung führen.

Besonders gut wirtschaften lässt sich mit der Nutzung von Wasser. Die Zweckentfremdung von bereits genutztem Wasser verhilft zu einem geringeren Verbrauch. Aquarienwasser kann ebenso zum Gießen von Pflanzen verwendet wie herkömmliches Wasser. Ganz radikale Wassersparer verwenden ihr Badewasser zum Spülen und erwirtschaften so mehrere hundert Liter Wasser.

KlimaanlageDer Einsatz einer Klimaanlage im Sommer in Büros oder öffentlichen Gebäuden führt zu einem erhöhten Stromverbrauch. Der Einsatz von Sonnenschutzfolien, die sich im Winter wieder sehr leicht entfernen lassen, verhindert eine zu starke Sonneneinstrahlung und verringert so den Kühlbedarf.

In manchen Haushalten existiert ein Einsparpotenzial von bis zu 50% der Energiekosten. Damit werden nicht nur die Finanzen geschont, man leisten zu dem auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt.

Hier hab ich noch eine nette Umfrage zum Thema Energiesparen gefunden. Wie groß doch die Unterschiede sind.


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