Die Steuererklärung – ein Horror für viele Bundesbürger. Denn mit dem immer unübersichtlicheren Steuersystem in Deutschland ist es nicht leicht, bei Erklärung oder Bescheid durchzusehen und gegebenenfalls Fehler auszumerzen. Oft hilft eine professionelle Steuersoftware beim Abfassen der Erklärung und der Überprüfung des Bescheides.
Nach einem Bericht von Focus Online ist “jeder dritte [...] Steuerbescheid falsch”. Das bedeutet, dass die Steuerpflichtigen eigentlich hätten Einspruch einlegen können und müssen und sich so möglicherweise ungerechtfertigten Zahlungen entzogen hätten. Nur tun das eben nicht viele Leute, weil sie erstens den Beamten zu viel zutrauen (der Mensch am anderen Ende des Bescheides schreibt schließlich wahnsinnig viele Bescheide, da kann sich schon mal ein Fehler einschleichen!) und zweitens oft keine Ahnung von der Materie haben.
Da heißt es nicht verzagen, heutzutage helfen einem Computerprogramme, sich durch den Steuerdschungel zu schlagen. Steuersoftware gibt es 2008 von mehreren Anbietern für verschiedene Aufgabenbereiche. Für Leute, die “nur” eine private Einkommenssteuererklärung abfassen wollen, bieten sich Low-Cost-Programme wie t@x, Konz oder Quicksteuer an. Vollpreis-Programme wie das WISO-Sparbuch und die SteuerSparErklärung bieten mehr Funktionen für ausgefallenere Bedürfnisse der Steuerpflichtigen.
Der Technik kann man weitestgehend vertrauen- es braucht im Normalfall nicht gleich einen Steuerberater, wenn man nicht genau weiß, wie das mit der Steuer funktioniert. Auch wenn es manchem komisch vorkommen mag, etwas Wichtiges wie die Steuererklärung einem Computer anzuvertrauen, hinter diesem Programm haben schließlich Leute gesessen, die sich einiges besser auskannten.
Mit etwas Glück bieten sich so bei der nächsten Steuererklärung gleich ein paar Sparmöglichkeiten!
Immobilien werden von vielen Menschen als Möglichkeit genutzt, für das Alter eine gute und sichere Anlage zu schaffen. Immobilien bieten schließlich, zumindest, wenn sie komplett abbezahlt sind, eine gewisse finanzielle Sicherheit. Wenn auch bei einem Grundstück oder einem Haus bestimmte regelmäßige Zahlungen anfallen, wie zum Beispiel die Grundstückssteuer, Kosten für Abwasser und Müll und andere Nebenkosten für Immobilien, die bei einer Mietwohnung unter den Punkt Nebenkosten für Immobilien fallen würden, so ist die eigene Immobilie doch in der Regel günstiger. Nötige Reparaturen können eventuell verschoben werden, monatliche Mietzahlungen entfallen.
Doch nicht nur als eigener Altersruhesitz ist eine Immobilie ein gutes Mittel zur Kapitalanlage. Gehört ein Grundstück, Haus oder eine Wohnung einem Menschen selbst, kann er diese vermieten oder verpachten und so monatliche Mieteinnahmen erzielen. Damit erreicht er ein festes Einkommen. Natürlich hängen einige Pflichten für den Vermieter daran, ein bloßes Geldscheffeln ist auch diese Form der Immobiliennutzung nicht. Doch wenn die Immobilie komplett vermietet ist, kann er zumindest mit regelmäßigen Geldeingängen rechnen. Um dies zu erreichen, ist die richtige Lage der Immobilie entscheidend.
In Ballungsgebieten und infrastrukturell günstig gelegenen Gegenden lässt sich ein Haus oder eine Wohnung gut vermieten. Nimmt man das Beispiel von Ballungsräumen, so kann man Immobilien Nürnberg heranziehen. In Nürnberg selbst und auch in der Umgebung der Stadt, im gesamten Ballungsgebiet also, ist die Arbeitslosenquote niedrig und die Menschen suchen verstärkt nach einem Wohnraum, der auch höheren Ansprüchen gerecht wird. Hier können also auf gehobenem Niveau angeboten werden, was sich natürlich auch im Mietzins deutlich zeigt. Sie sind damit ein ideales Mittel zur gezielten Kapitalanlage. Auch, wer sich eine Immobilie Nürnberg kauft, um sie später wieder zu verkaufen, hat hier gute Chancen, einen hohen Verkaufspreis zu erzielen.
An der Steuererklärung führt kein Weg vorbei und mindestens einen Sonntagnachmittag muss ein Arbeitnehmer dafür opfern. Allerdings müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden, damit dieser Nachmittag wirklich ausreicht und der Steuerpflichtige nach ein paar Stunden sagen kann: Alle Formulare ausgefüllt, Belege eingetütet und abgeschickt, das Thema ist für ein Jahr erledigt und jetzt gilt es nur noch, die Überweisung der Rückerstattung abzuwarten.Damit die Steuererklärung in einem Schub ohne Komplikationen erledigt werden kann, sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen: Der Arbeitnehmer muss über das gesamte Kalenderjahr alle relevanten Belege gesammelt haben. Am besten stellt er sich zum Jahreswechsel einen Schuhkarton auf den Schreibtisch und legt dort jeden in Fragen kommenden Beleg ab, von der Briefmarkenquittung bis zur Rechtsschutzversicherungs-Police. Die zweite Voraussetzung ist, im Folgejahr mit der Lohnsteuererklärung abzuwarten, bis auch die letzten Belege vorliegen, die Mitgliedsbeitragsquittung für den gemeinnützigen Verein und die Aufstellung der Zinsabschlagszahlungen der Bank.
Die Finanzämter geben zwar Broschüren heraus, die eine Anleitung zum Ausfüllen der Formulare anbieten – wer jedoch seine Nerven schonen möchte, der besorgt sich eine Steuererklärungs-Software, beispielsweise von WISO oder aus dem Verlag Akademische Arbeitsgemeinschaft. Mit der Software werden alle Eingabefelder anhand eines roten Faden abgehakt, Kontextmenüs erläutern auftretenden Fragen, Zwischenstände können abgespeichert werden. Zum Schluss erfolgt eine Prüfung, ob alle Eingaben plausibel sind – danach wird die voraussichtliche Steuerrückerstattung berechnet. Wer seine Daten elektronisch über das integrierte ELSTER-Verfahren ans Finanzamt schickt, kann sicher sein, dass seine Angaben vom Finanzbeamten fast unverändert akzeptiert werden und sein Steuerbescheid innerhalb weniger Wochen Steuerbescheid im Briefkasten liegt.
Das Thema Altersvorsorge ist gerade bei jungen Menschen ein Thema, auf welches sie äußerst empfindlich reagieren. Zum einen sind sie sauer, dass die staatliche Rente in Zukunft immer geringer ausfallen wird und zum anderen ist kaum Geld für eine zusätzliche Altersvorsorge vorhanden.
Ein ganz wichtiger Aspekt bei der Altersvorsorge ist das Prüfen der eigenen Rentenansprüche anhand der jährlich zugeschickten Rentenbescheinigung. Diese erhält jeder Berufstätige, wenn er das 27. Lebensjahr vollendet und zudem fünf Jahre lang Beiträge entrichtet hat. Dort wird die prognostizierte Rente aufgeführt, ohne dass mögliche Faktoren wie Inflation und Steuern berücksichtigt wurden. Der Rentenversicherte sollte jedes Jahr genauestens prüfen, ob alle Erwerbsjahre und das richtige Gehalt angeführt wurden, denn dies kann erheblichen Einfluss auf die staatliche Rente haben.
Für sich persönlich ist es gut, wenn man die eigene Versorgungslücke ermittelt. Möchte man das momentane Rentenniveau von 70 Prozent des Durchschnittsnettoeinkommens erreichen, muss man privat vorsorgen. Eine Faustregel besagt, dass man acht bis zehn Prozent des Nettoeinkommens in die Altersvorsorge investieren sollte, sonst drohen Versorgungslücken bei einem Durchschnittsverdiener von über 500 Euro.
Ebenfalls ein Aspekt, der bei der Altersvorsorge des Öfteren aus dem Auge verloren wird, ist die Risikoabsicherung. Leider kann sich niemand sicher sein, den Berufsalltag oder auch die Freizeit ohne Unfälle hinter sich zu bringen. Eine private Unfallversicherung kann in solch einem Fall Gold wert sein. Ähnlich verhält sich bei einer privaten Haftpflichtversicherung, um die Schadensansprüche Dritter zu regulieren.
Der eigene Lebensplan sollte aber in die Altersvorsorge integriert werden. Möchte man später eventuell ein Haus bauen oder ein neues Auto benötigen, dann sollte dafür noch entsprechend finanzielles Polster vorhanden sein.
Im nächsten Abschnitt möchte ich dann beschreiben, wie man am sinnvollsten vorgehen sollte.