Geldschiff

Geld sparen leicht gemacht
 


Mini BHKW – Strom selbst erzeugen

Autor: Kai
abgelegt in: Spartipps

Steigende Strompreise  regen zum Nachdenken an, ob in den eigenen vier Wänden eine Eigenversorgung  mit Wärme und Strom sinnvoll sei. Ein sogenanntes Mini-BHKW, ein Mini-Blockheizkraftwerk, kann den Traum von der Unabhängigkeit von Strompreisen wahr werden lassen!

Strommast©flickrstorm/Frank E.

70% der Heizkosten lassen sich mit dem kleinen, aber leistungsstarken Heizkraftwerken sparen. Auf dem Vormarsch ist der BHKW in den deutschen Keller, der derzeit aber noch eine Rarität in Deutschlan darstellt.

Noch ein Plus erhält der Mini für Zuhause, weil er die Umwelt schont, wegen seiner geringen Kohlendioxis-Emissionen. Fakt ist: Die Strom-und Heizkosten ziehen kräftig an, und Verbaucherschützer raten deshalb zu dem kleinen Energielieferanten.

Eines aber muss genannt werden: Der BHKW kostet in der Anschaffung mehr, als ein ordinärer Heizkessel, und die Wartungskosten der Maschine sind leider hoch. Wie so häufig alles eine Frage des nötigen Kleingeldes.

Nicht größer oder kleiner als eine Waschmaschine produziert das BHKW- Mini-Kraftwerk schon mehr als 12% des Stroms in Deutschland. Motorbetrieben funktionieren die kleinen Kraftwerke im Prinzip wie ein Auto. Der Motor treibt einen Generator an, der wierderum den Wechselstrom erzeugt. Die dabei erzeugte Wärme wird mit Hilfe eines Wärmetauschers an das Heizwasser abgegeben.

Und wer hätte das gedacht? Produziert man zuviel des Guten, kann der Rest an einen Energielieferanten verkauft werden! Ungefähr 20.000 euro muss man für das BHKW berappen, dafür kann man ca. 2500 Euro im Jahr an Energie sparen.

Unter www.kwk-check.de kann man sich informieren, ob sich eine Anschaffung für das Eigenheim lohnen könnte.


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