Als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich als erstes: Ist doch klar, Sparbuch gibt sowieso keine Zinsen mehr. Das lohnt sich nicht. Das ist ja wohl auch die landläufige Meinung. Das Sparbuch hat doch eigentlich ausgedient; es wird nur noch als Depotsparbuch in manchen Fällen benötigt. Aber sicher ist sicher, deshalb habe ich noch recherchiert: Das Ergebnis hat mich etwas überrascht.Nein, nicht insofern, dass sich rausgestellt hätte, dass man auf dem Sparbuch doch höhere Zinsen bekommt, es ist nur so, dass Sparbuch und Tagesgeldkonto heute vielfach ein und dasselbe ist. Ich habe in die Suchmaschine Sparbuch eingegeben und habe dann Ergebnisse wie “Sparbuch mit 6% Zinsen” und ähnliches erhalten. Als ich das dann genauer gelesen habe, habe ich festgestellt, dass es um nichts anderes als um ein Tagesgeldkonto geht. Die Angebote der Banken und Sparkassen zum Sparen laufen heute unter verschiedenen Namen, es werden verschiedene Zinssätze angeboten, die aber teilweise auch nur unter bestimmten Bedingungen gewährt werden.
Eine Bank wird zwar mit 6 Prozent Zinsen, aber nur, wenn man schon direkt 3000 Euro als Spareinlage hat. Die Grundeinlage ist sowieso ein Problem, wenn man die hohen Tagesgeldzinsen haben möchte. Für jemanden, der nur ab und zu mal etwas übrig hat, das er sparen möchte, eignet sich das Tagesgeld eher selten, die großartigen Angebote erhält man nur bei hohen Anlagebeträgen.
Die Energiekosten steigen seit Jahren unaufhörlich und ein Ende dieser Tendenz ist aufgrund anhaltend hoher Preise für fossile Brennstoffe auch nicht absehbar.
Mein Einfluss als mündiger Bürger ist arg limitiert. Zwar kann ich heute relativ unkompliziert den Strom- und Gasanbieter wechseln, aber dadurch lassen sich die Mehrkosten auch nur reduzieren, aber nicht vermeiden. Effektiver kann man die Energiekosten senken, wenn man den Verbrauch reduziert. Das geht, ohne Einschränkung meiner gewohnten Lebensqualität, mit der Installation einer Solarzellenanlage zur Warmwassergewinnung.
Die moderne Technik in den heute verfügbaren Solarmodulen generiert Energie aus der Sonnenstrahlung und bildet so eine nahezu unerschöpfliche Energiequelle. Ein normaler 4-Personen-Haushalt kann durch die Thermokollektoren unterstützte Warmwassergewinnung bis zu 60 % des jährlichen Bedarfs decken, d.h. man reduziert allein dadurch den Verbrauch von z.B. Erdgas für die Brenneranlage um 60 %. Weitere Einsparungen können in den Sommermonaten erzielt werden. Hier wird der herkömmliche Heizkessel ausschließlich zur Warmwasseraufbereitung genutzt, was zu häufigen kurzen und ineffektiven Brennerstarts führt. Die Thermokollektoren sorgen in der warmen Jahreszeit fast immer für ausreichend Warmwasser. Die verbrauchsintensive Arbeitsweise des Heizkessels kann man so vermeiden und noch mal rund 10 % Energiekosten sparen. Außerdem kann ich auch Strom sparen, wenn ich die Spülmaschine und die Waschmaschine an das Warmwasser anschließe. Zusätzlich hat man auch noch die Möglichkeit mit einer Kombianlage auch den Heizungskreislauf zu unterstützen. Diese Anlagen nutzen das von den Thermokollektoren bereitgestellte Warmwasser nicht nur für den Wasserkreislauf, sondern auch zur Heizungsunterstützung. In den Übergangszeiten (Frühling und Herbst) kann so ein erheblicher Teil der Heizenergie aus der Sonneneinstrahlung generiert werden.
Jeder hat sie, kaum einer ist sich ihrer bewusst: Haushaltsgeräte, die mehr Strom verbrauchen, als man ihnen zutrauen würde.Es sind nicht nur die großen Elektrogeräte wie zum Beispiel Kühlschränke oder Spülmaschinen, oft liegt der Teufel im Detail. Die häufigsten unbemerkten Stromfresser sind Geräte, die im Ruhezustand, also wenn sie gerade nicht genutzt werden, auf einer Ladestation stehen um bei Bedarf immer einsatzbereit zu sein. Hierzu zählen vor allem elektrische Zahnbürsten, aber auch Laptops.
Ein weiterer Stromfresser ist der Standby-Betrieb bei Fernseher, HiFi-Anlage und Co. Was auf den ersten Blick als angenehm und nützlich erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als stiller Kostenfaktor. Aufsummiert sind die Kosten für den im Grunde überflüssigen Verbraucht nicht zu verachten!
Doch woher weiß man welche Geräte wie viel Strom fressen und wann ist es sinnvoll, diese durch ökonomischere Geräte zu ersetzen oder gegebenenfalls andere Maßnahmen zu ergreifen? Abhilfe verschafft hier ein einfaches Strommessgerät, wie es von manchen Stromanbietern Kunden zur Verfügung gestellt wird. Auch im Fachhandel sind solche Messgeräte und auch Energiekostenmesser erhältlich.
Stellt man zu hohen Stromverbrauch mittels solcher Geräte fest, sind Abhilfen meist schnell gefunden. So können Mehrfachsteckdosen mit Schalter in vielen Fällen eine Lösung sein; so kann man den Strom gleich für mehrere Geräte abschalten, wenn diese nicht gebraucht werden. Meist reicht es auch aus, Stecker von Geräten, die man gerade nicht braucht, einfach aus der Steckdose zu ziehen.
Eine schnelle Erkenntnis darüber, ob ein ungebrauchter elektrischer Haushaltsgegenstand “heimlich” Strom frisst, kann in manchen Fällen auch die Temperatur verschaffen (Beispiel in der Steckdose vergessenes Handyladegerät). Ein einfacher Griff zum Fühlen genügt.
Es gibt also viele Wege, unentdeckte Stromfresser im Haushalt zu entlarven!
Dass der Strom immer teurer wird, ist mittlerweile wohl jedem bekannt. Damit es bei der Jahresabrechnung des Energielieferanten am Ende des Abrechnungszeitraumes kein böses Erwachen gibt, lässt sich in vielen Bereichen im Haushalt, Strom einsparen.
Zu den Hauptstromfressern gehören Waschmaschinen, Trockner, Kühlschränke und Klimageräte. Wer sich also heute eines solcher Geräte anschaffen möchte, sollte sich vorher über die Effizienzklasse des einzelnen Gerätes informieren. Denn gemäß den EU-Richtlinien müssen die Geräte über ein Label verfügen, das auf den Stromverbrauch hinweist. Wobei die Effizienzklasse A für geringen Stromverbrauch und die Effizienzklasse G für einen hohen Energieverbrauch steht. Geräte der Effizienzklasse A sind zwar im Anschaffungspreis teurer, aber die Stromersparnis auf die Jahre gesehen, ist doch beachtlich. Auf Klimageräte sollte der Verbraucher gänzlich verzichten, denn diese Geräte verbrauchen so viel im Jahr, dass der Betrag schon fast an den Kaufpreis einiger dieser Geräte heran reicht.
Trotzdem sollte auch berücksichtigt werden, dass sich die Technik in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt hat. Fast in jedem Haushalt findet sich heute schon ein Computer oder ein Handy, deren der Stromverbrauch sollte nicht unterschätzt werden. Dank Flatrates sind die PCs heute schon fast rund um die Uhr an und die Handys hängen am Akkuladegerät. Dass dies auch zu höheren Stromkosten führt, ist den wenigsten Menschen bewusst.
An der Steuererklärung führt kein Weg vorbei und mindestens einen Sonntagnachmittag muss ein Arbeitnehmer dafür opfern. Allerdings müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden, damit dieser Nachmittag wirklich ausreicht und der Steuerpflichtige nach ein paar Stunden sagen kann: Alle Formulare ausgefüllt, Belege eingetütet und abgeschickt, das Thema ist für ein Jahr erledigt und jetzt gilt es nur noch, die Überweisung der Rückerstattung abzuwarten.Damit die Steuererklärung in einem Schub ohne Komplikationen erledigt werden kann, sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen: Der Arbeitnehmer muss über das gesamte Kalenderjahr alle relevanten Belege gesammelt haben. Am besten stellt er sich zum Jahreswechsel einen Schuhkarton auf den Schreibtisch und legt dort jeden in Fragen kommenden Beleg ab, von der Briefmarkenquittung bis zur Rechtsschutzversicherungs-Police. Die zweite Voraussetzung ist, im Folgejahr mit der Lohnsteuererklärung abzuwarten, bis auch die letzten Belege vorliegen, die Mitgliedsbeitragsquittung für den gemeinnützigen Verein und die Aufstellung der Zinsabschlagszahlungen der Bank.
Die Finanzämter geben zwar Broschüren heraus, die eine Anleitung zum Ausfüllen der Formulare anbieten – wer jedoch seine Nerven schonen möchte, der besorgt sich eine Steuererklärungs-Software, beispielsweise von WISO oder aus dem Verlag Akademische Arbeitsgemeinschaft. Mit der Software werden alle Eingabefelder anhand eines roten Faden abgehakt, Kontextmenüs erläutern auftretenden Fragen, Zwischenstände können abgespeichert werden. Zum Schluss erfolgt eine Prüfung, ob alle Eingaben plausibel sind – danach wird die voraussichtliche Steuerrückerstattung berechnet. Wer seine Daten elektronisch über das integrierte ELSTER-Verfahren ans Finanzamt schickt, kann sicher sein, dass seine Angaben vom Finanzbeamten fast unverändert akzeptiert werden und sein Steuerbescheid innerhalb weniger Wochen Steuerbescheid im Briefkasten liegt.
Für viele Menschen bedeutete die Aufnahme eines Kredites noch immer die Erfüllung eines Traumes. In den meisten Fällen wird sich ein lang gehegter Wunsch erfüllt in Form eines neuen Autos, eines neuen Fernsehers oder eines anderen Luxusartikels. Der in Deutschland am meisten geäußerte Wunsch ist jedoch der Bau eines eigenen Hauses.
Die Wahl des richtigen Kredites kann aber mitentscheidend sein, ob die Erfüllung des Traumes ein finanzieller Kraftakt wird oder für den Kreditnehmer überschaubar bleibt. Jetzt möchte die Europäische Union den Weg zu günstigeren Verbraucherkrediten ebnen und eine Standardisierung der Kredite europaweit einführen. Das neue Gesetz für Konsumkredite soll mittels vereinheitlichter Regeln und mehr Transparenz den Bürgern aller Mitgliedsstaaten ermöglichen, einen Kredit im Ausland aufnehmen zu können.
Die größten Schwierigkeiten bestanden bisher darin, sich im Dschungel der unzähligen Angebote zurechtzufinden und die Sprachbarriere zu überwinden. So variieren die Zinssätze für einzelne Kredite zwischen sechs Prozent in Finnland und zwölf Prozent in Portugal. Da aber mit den Krediten auch unterschiedlich Laufzeiten und Bonitätsvoraussetzungen verbunden sind, kann auch ein Kredit mit einem höheren Zinssatz durchaus lukrativ sein, wenn er eine kurze Laufzeit beinhaltet.
Am Beispiel Immobilien lässt sich das europäische System am Besten verdeutlichen. Für viele Hausbauer sind die Angebote an Fertighäusern, die aus einem anderen Land kommen, sehr lukrativ. Die Fertigung der einzelnen Bauteile erfolgt bereits in Polen und in Deutschland wird das Haus anschließend nur noch zusammen gefügt. Man spart teure Handwerker- und Baukosten in Deutschland. Bisher musste man aber für die Finanzierung immer einen Kredit in Deutschland finden, obwohl eine Finanzierung in Polen wesentlich preiswerter gewesen wäre. Werden die Brüsseler Gesetze verabschiedet, dürfen Banken Kreditvolumen zwischen 200 Euro und 75.000 Euro nur noch standardisiert angeboten werden. Die Formulierungen müssen europaweit vereinheitlicht werden, dadurch entsteht eine größere Transparenz für die Kunden. Der Hausbauer kann also sein Fertighaus nun auch in Polen finanzieren.
Uneinigkeit besteht noch bei dem Punkt der vorzeitigen Rückzahlung, so müssen deutsche Kreditnehmer trotz einer vorzeitigen Rückzahlen die Zinsen für den gesamten Kreditzeitraum entrichten, während diese in anderen Ländern entfallen. Für die Verbraucher wären die neuen Gesetze auf jeden Fall lukrativ.
Das Thema Altersvorsorge ist gerade bei jungen Menschen ein Thema, auf welches sie äußerst empfindlich reagieren. Zum einen sind sie sauer, dass die staatliche Rente in Zukunft immer geringer ausfallen wird und zum anderen ist kaum Geld für eine zusätzliche Altersvorsorge vorhanden.
Ein ganz wichtiger Aspekt bei der Altersvorsorge ist das Prüfen der eigenen Rentenansprüche anhand der jährlich zugeschickten Rentenbescheinigung. Diese erhält jeder Berufstätige, wenn er das 27. Lebensjahr vollendet und zudem fünf Jahre lang Beiträge entrichtet hat. Dort wird die prognostizierte Rente aufgeführt, ohne dass mögliche Faktoren wie Inflation und Steuern berücksichtigt wurden. Der Rentenversicherte sollte jedes Jahr genauestens prüfen, ob alle Erwerbsjahre und das richtige Gehalt angeführt wurden, denn dies kann erheblichen Einfluss auf die staatliche Rente haben.
Für sich persönlich ist es gut, wenn man die eigene Versorgungslücke ermittelt. Möchte man das momentane Rentenniveau von 70 Prozent des Durchschnittsnettoeinkommens erreichen, muss man privat vorsorgen. Eine Faustregel besagt, dass man acht bis zehn Prozent des Nettoeinkommens in die Altersvorsorge investieren sollte, sonst drohen Versorgungslücken bei einem Durchschnittsverdiener von über 500 Euro.
Ebenfalls ein Aspekt, der bei der Altersvorsorge des Öfteren aus dem Auge verloren wird, ist die Risikoabsicherung. Leider kann sich niemand sicher sein, den Berufsalltag oder auch die Freizeit ohne Unfälle hinter sich zu bringen. Eine private Unfallversicherung kann in solch einem Fall Gold wert sein. Ähnlich verhält sich bei einer privaten Haftpflichtversicherung, um die Schadensansprüche Dritter zu regulieren.
Der eigene Lebensplan sollte aber in die Altersvorsorge integriert werden. Möchte man später eventuell ein Haus bauen oder ein neues Auto benötigen, dann sollte dafür noch entsprechend finanzielles Polster vorhanden sein.
Im nächsten Abschnitt möchte ich dann beschreiben, wie man am sinnvollsten vorgehen sollte.
Beim Thema Stromsparen haben die meisten Menschen das Gefühl, dass sie mit Energiesparlampen schon genügend zu diesem Thema getan haben, dabei gibt es gerade in den Haushalten so viele Ressourcen, die völlig außer Acht gelassen werden.
Dies beginnt schon beim Standby-Modus der elektrischen Geräten. Mit Hilfe einer abschaltbaren Stromleiste lässt sich den heimlichen Stromschluckern wirklich das Garaus machen. Die Einsparpotenziale aufs gesamte Jahr betrachtet überrascht die meisten Verbraucher. So kann man durch das Abschalten des Fernsehers zwei Euro in einem Singlehaushalt (bis zu 5 Euro bei Mehrpersonenhaushalten) eingesparen. Die Liste lässt sich aber beliebig fortsetzen, bei Videorecorder sind es 21 Euro, beim PC sechs Euro, beim Drucker 17 Euro und bei der Stereoanlage 29 Euro. Rechnet man diese Einzelpreise zu einer Gesamtsumme zusammen, beträgt das Einsparpotenzial in einem Singlehaushalt über 150 Euro und in einem Mehrpersonenhaushalt bei über 250 Euro. Durch die Stromeinsparungen wird auch weniger vom so schädlichen C02 verbraucht – beim Single sind dies bis zu 600 Kilogramm.
Auch beim Thema Kochen und Essen existieren im Haushalt riesige Einsparmöglichkeiten. Kostengünstige Geräte wie ein Wasserkocher oder Eierkocher verbrauchen wesentlich weniger Energie als der riesige Backofen. Durch den Wasserkocher spart man bis zu acht Euro und durch den Eierkocher bis zu fünf Euro im Jahr. Zudem erwirtschaftet man durch das Erhitzen und Kochen mit Deckel zusätzliche Euros. Durch effizienteres Kochen entstehen bis zu 120 Euro weniger Kosten.
Auch die Anschaffung einer neuen Waschmaschine kann sich innerhalb weniger Jahre refinanzieren. Durch den geringeren Wasserverbrauch und den Direktanschluss am Warmwasservorrat können bis 40 Prozent an Energie eingespart werden. Bei vielem Waschen können die Einsparungen bis zu 60 Euro betragen.
Eine Umfrage hat ergeben, dass die Deutschen rund sechs Milliarden Euro verschenken, weil ihnen die Kosten der eigenen Kontoführung nicht in vollem Umfang bekannt sind. Jeder Dritte konnte die aktuellen Kontoführungsgebühren nicht einmal annähernd beziffern, zudem wussten viele nicht, welche Kosten bei Überweisungen, Bareinzahlungen und Überziehung auf sie zu kommen.
Die gigantische Summe, zu der mancher Bundesbürger mit über 100 Euro jährlich beiträgt, kommt nur aus Unkenntnis zustande. Wenn man sich einmal kurz die Zeit nimmt und die eigene Bank mit anderen Geldinstituten vergleicht, lassen sich mehrere hundert Euro jährlich einsparen. Da die Banken haben in den letzten Jahren das Kundengeschäft wieder für sich entdeckt haben, bieten viele Institute kostenlose Girokonten an. Zumeist erweitern Direktbanken das Angebot mit einer kostenlose EC-Karte sowie einer Kreditkarte. Außerdem wird dem Kunden bei einigen Banken eine Guthabenverzinsung ermöglicht, so dass leicht aus entstehenden Kosten ein minimales Zusatzeinkommen werden kann. Sicherlich ist die Guthabenverzinsung auf einem Girokonto im Vergleich zu einem Festzinskonto deutlich geringer, aber wie man umgangssprachlich behauptet: „Kleinvieh macht auch Mist“.
Im Internet ist es möglich anhand von Angaben wie die Anzahl der Überweisungen, der Bareinzahlung, der ungefähren Guthabenhöhe und anderen Informationen sich das beste Konto ermitteln zu lassen. Für viele Menschen ist das Girokonto noch immer eine Gewohnheitssache, wo eine hohe Eigenmotivation nötig ist, um diese zu ändern. Aber angesichts der steigenden Kosten ist ein Wechsel durchaus lohnenswert.
Nach der Umsetzung der Erhöhung der Strompreise im Jahr 2008 durch die verschiedenen Stromanbieter, sieht sich der private Verbraucher gezwungen, nach weiteren Einsparpotenzialen zu suchen um seine Kosten zu senken.
Auf der Suche nach möglichen Alternativen sind oft unkonventionell anmutenden Methoden sehr erfolgreich. Diese Vorschläge, die meist etwas sonderbar klingen, können zum Teil sehr effektiv eingesetzt werden. ¾ aller Nebenkosten resultieren zum Beispiel aus dem Verbrauch für das Heizen. Die Heizeffizienz kann durch den Einsatz von Alufolie erheblich gesteigert werden. Klebt man diese hinter die Heizkörper, wird ein großer Teil der Wärme reflektiert und weniger nach Außen abgegeben. Kürzere Vorhänge im Winter ermöglichen eine optimale Ausbreitung der Wärme, während hingegen lange Vorhänge oft zur Stauung führen.
Besonders gut wirtschaften lässt sich mit der Nutzung von Wasser. Die Zweckentfremdung von bereits genutztem Wasser verhilft zu einem geringeren Verbrauch. Aquarienwasser kann ebenso zum Gießen von Pflanzen verwendet wie herkömmliches Wasser. Ganz radikale Wassersparer verwenden ihr Badewasser zum Spülen und erwirtschaften so mehrere hundert Liter Wasser.
Der Einsatz einer Klimaanlage im Sommer in Büros oder öffentlichen Gebäuden führt zu einem erhöhten Stromverbrauch. Der Einsatz von Sonnenschutzfolien, die sich im Winter wieder sehr leicht entfernen lassen, verhindert eine zu starke Sonneneinstrahlung und verringert so den Kühlbedarf.
In manchen Haushalten existiert ein Einsparpotenzial von bis zu 50% der Energiekosten. Damit werden nicht nur die Finanzen geschont, man leisten zu dem auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt.
Hier hab ich noch eine nette Umfrage zum Thema Energiesparen gefunden. Wie groß doch die Unterschiede sind.