Immer häufiger werben auch Stromanbieter, die ihre Energie aus Kernkraftwerken beziehen damit, nicht zum Co2 Ausstoß beizutragen. Von dieser Marketingstrategie sollte man sich allerdings nicht einlullen lassen. Oder würden sie eine Gurke kaufen, weil sie als Light-Lebensmittel mit null Prozent Fett beworben wird?
Grüner Strom ist nicht gleich grüner Strom. Aber welchem Stromanbieter kann man trauen? Erst vor einiger Zeit wurde schließlich einer der Ökostrom-Anbieter mit Vorwürfen konfrontiert, er würde Stromanteile aus konventionellen Kraftwerken aufkaufen und in das Stromnetz speisen, weil gar nicht genug regenerative Energie für die große Nachfrage produziert wurde.
Da ist die Gier größer gewesen, als die Ideale.
Generell macht man mit Ökostrom wenig falsch, der z.B. von grünen Organisationen wie Greenpeace oder dem BUND empfohlen werden. Das Unternehmen Naturstrom gehört zum Beispiel dazu. Über eine Tabelle kann man vergleichen, wie hoch sich die Stromkosten pro Monat bei einem Wechsel in etwa belaufen. Dabei kostet Ökostrom wirklich nicht mehr viel mehr als konventionelle Energie. Beitragserhöhungen um die 3 -4 Euro im Monat sollten umweltbewusste Sprachfüchse also nicht abhalten. Man kann schließlich auch am falschen Ende sparen, nämlich an der Zukunft unseres Planeten. weiterlesen »
Mit einem schönen Lächeln kann man viel bewirken, aber auch nur dann, wenn die Zähne, die dabei zum Vorschein treten, ansprechend aussehen. Eine regelmäßige Zahnpflege ist das A und O für ein dauerhaft schönes Gebiss. Doch die nötige Sorgfalt kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Daher sollte man auch hier einen Vergleichstest unterschiedlicher Zahnpflege-Produkte starten.
Unerlässlich zu erwähnen ist natürlich die Tatsache, dass auch die besten Pflegeprodukte auf Dauer wenig ausrichten können, wenn man sie nicht regelmäßig benutzt. Schließlich schützen sie die Zähne vor Karies, Zahnfleischentzündungen und Paradontitis. weiterlesen »
Für die Steuererklärung 2010 gelten einige neue Regeln. Dafür sorgt das Bürgerentlastungsgesetz, das den Steuerzahlern mehr Netto vom Brutto verspricht. Vor allem neue Grundfreibeträge und Absetzbarkeiten bei der Kranken- und Pflegeversicherung scheinen dies möglich zu machen.
Zur Überwindung der Wirtschaftskrise hat die Bundesregierung ab 2010 neue Gesetze zur Besteuerung auf den Weg gebracht, die dem Bürger einige Entlastungen versprechen. Daher auch der Name: Bürgerentlastungsgesetz. So gelten ab der Steuererklärung 2010 neue Grundfreibeträge: für Alleinstehende gilt dann ein Grundfreibetrag von 8.004 Euro gegenüber 7.843 Euro im Vorjahr. Für Verheiratete gilt ab 2010 ein Jahreseinkommen bis 16.009 Euro als steuerfrei, 2009 waren es 15.669 Euro. Die gleichen Grenzen gelten auch für Rentner. Auch für Eltern gibt es bei der Steuererklärung 2010 Neuerungen. Ein Haushalt mit Kindern, die älter als 18 Jahre alt sind, und bei dem mehr als 8.004 Euro im Jahr verdient werden, gibt es ab 2010 kein Kindergeld oder Kinderfreibeträge mehr. 2009 lag die Einkommensschwelle noch bei 7.680 Euro.
Eine weitere wichtige Neuerung, die ab der Steuererklärung 2010 gilt: die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung werden absetzbar. Dabei wird zwischen gesetzlich und privat Krankenversicherten unterschieden. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung kann der Versicherte als Sonderausgabe einen Basisschutz geltend machen. Da das Krankengeld nicht dazu zählt, reduziert das Finanzamt die Ausgaben für die Gesundheit um 4 Prozent. Das heißt, dass beim derzeit höchsten Beitrag für die gesetzliche Krankenversicherung, nämlich 3.484 Euro, der Versicherte 4 Prozent abzieht und 3.345 Euro absetzen kann. Bei kinderlosen Angestellten kommen noch die Aufwendungen für die Pflegeversicherung hinzu, wodurch der Betrag auf 3.885 Euro steigt. Hat ein Angestellter Kinder, sind es 3.775 Euro, weil Eltern geringere Beiträge in die Pflegeversicherung einzahlen. weiterlesen »
Das Handy wird oft als Statussymbol missbraucht, doch wenn man sich das mal klar macht, wird einem schnell bewusst, dass es sich dabei doch nur um einen Gebrauchsgegenstand handelt. Ein Gebrauchsgegenstand, ohne den man ganz schnell mal ziemlich aufgeschmissen ist, wenn er kaputt geht.
Wer trotzdem gerade nicht viel Geld hat, um ein neues Gerät zu kaufen, der ist mit einem gebrauchten Handy ganz gut bedient.
Gebrauchte Handys muss man nicht unbedingt bei Ebay oder im Kleinanzeiger suchen. Es gibt sie meist ganz günstig und viel schneller. Am besten fragt man einfach mal seine Bekannten, ob sich bei ihnen nicht noch irgendwo ein Mobiltelefon in einer Schublade versteckt – meist gibt es nämlich bei Wechsel oder einem neuen Vertrag ein neues Handy dazu, weswegen man in manchen Wohnungen regelrechte Telefongräber ausheben kann.
Man muss dann eigentlich nur noch die SIM Karte austauschen, schon kann man wieder ungestört telefonieren. Auch Prepaid Handys ohne Vertrag gibt es schon extrem günstig zu kaufen. Sie kosten neu meist schon nicht die Welt, wenn man ein Vorjahresmodell nimmt. Beim Gebrauchtkauf kann man so ein richtiges Schnäppchen machen. weiterlesen »
Fast täglich flattern per Wurfpost die Angebote für schnelle Kredite ohne Schufa Auskunft ins Haus. Aber auch der virtuelle Postkasten wird nicht verschont. Pop ups beim Mailanbieter, Bannerwerbung in News Portalen – fast alle versprechen traumhafte Konditionen für besonders unkomplizierte Kredite, die man online beantragen kann. Worauf man unbedingt achten sollte…
Krediten, die man online abschließen kann und ohne Schufa Auskunft auskommen, sollte man erstmal kritisch gegenübertreten. Das Angebot klingt zwar verlockend und kommt vielen, die in eine finanzielle Notsituation geraten sind und Schuldenberge angehäuft haben, sehr gelegen, doch sollte man unbedingt einen klaren Kopf bewahren und nicht gleiche alle Hoffnung in den online Kredit stecken. Ganz ehrlich – wenn die Hausbank einem kein Geld mehr geben möchte und der Schufa Befund entsprechend aussieht, sollte man sich nicht noch weiter in Geldgeschäfte verwickeln. Oder würden sie jemandem ungeprüft Geld leihen?
Die Argumentation der Kreditanbieter ist meist, dass das Geld von einer Bank aus dem Ausland käme und man dort die Finanzlage vorher nicht überprüfe. Das stimmt, zumindest für Österreich und die Schweiz, gar nicht. weiterlesen »
Geldsparen im Alltag ist relativ einfach. Und da das Geld bei den meisten eher knapp bemessen ist gebe ich Euch heute praktische Tipps wie man einfach, aber sehr effektiv dazu kommt, etwas auf die hohe Kante zu legen. Die Spartipps lassen sich im alltäglichen Leben leicht umsetzen, ohne dass man zum gleich zum Geizhals wird.
An allen Ecken und Enden kann man etwas sparen. Unser Alltag ist geprägt von vielen Versuchungen, bei denen das Geldsparen im Alltag manchmal schwer fällt. Dennoch gibt es paar Dinge, bei denen jeder etwas beiseite legen kann. Denn durch konsequentes Geld sparen kann man sich so manch lang gehegten Wunsch erfüllen.
Man kann Geld verdienen mit Werbung. Sei es auf der eigenen Homepage oder mit Werbeaufklebern am Auto. Beides kann sehr lukrativ sein, um nebenbei ein paar Euros zu verdienen. Reich werden kann man als lebende Litfaßsäule jedoch wirklich nicht.
Wer Geld mit Werbung verdienen will muss nicht lange suchen um fündig zu werden. Am Milliardengeschäft Internet kann jeder teilhaben. Das Schöne ist, man kann sich die Werbung sogar aussuchen, die man auf seiner eigenen Page freischaltet. Oder wer sein Geld anders verdienen will kann Aufkleber auf seinem Auto befestigen. Und nur durch das zeigen der Werbung verdient man pro Monat ein wenig dazu. Geld sparen mal anders
Kundenkarten dienen eigentlich nur einem Zweck; der Kundenbindung. Sie bietet dem Käufer Vergünstigungen oder „tolle“ Preise wenn man eine bestimmte Anzahl an Punkten oder dergleichen gesammelt hat. Doch mittlerweile sind die Sammelkarten für Verbraucher stark auf dem Rückzug.
Ob Payback-Karten an der Tankstelle, Deutschlandcard im Supermarkt, Happy Digits im Internet, Sammelpunkte auf Süßigkeiten und Co., oder Miles & More. Überall begegnen einem Kundenkarten. Doch wie sinnvoll sind diese Kärtchen? Die Unternehmen erstellen bei jedem Kauf eine Statistik und speichern diese, neben Ihren persönlichen Daten, auf der Karte. Und was bekommt man als Gegenleistung? Meistens Dinge, die man nicht benötigt. Trotzdem haben einer Studie zur Folge über 60 Prozent der Menschen in Deutschland eine Paybackkarte. Vor einigen Jahren noch sehr beliebt unter den Kundenkarten waren die Happy-Digits. Heute interessiert sich kaum noch jemand für die versprochenen Prämien. Mehr darüber erfahren Sie hier.
Haben Sie schon von Urlaubstauschbörsen gehört? Hier kann man auf bestimmten Plattformen im Internet seinen Urlaub tauschen. Klingt gut oder? Doch sind die Angebote fair? Im Folgenden erfahren Sie etwas darüber wie man seinen lang geplanten Jahresurlaub tauscht und dabei nicht mal Minus macht.
Wenn man das ganze Jahr über arbeiten geht freut man sich auf den hart verdienten Urlaub. In Urlaubstauschbörsen im Internet hat man aber zunehmenst auch die Gelegenheit seine Reise, Ferienwohnung, Hotelzimmer etc. einfach zu tauschen.
Mobil zu surfen wird immer beliebter, besonders bei jungen Menschen. Doch auch hier muss man aufpassen, um nicht in eine Kostenfallen zu geraten. Man kann auch viel sparen, je nach dem wo man mobil im Internet unterwegs ist, ob per Tagesflatrate, SurfStick oder Inklusivzeit. Es gibt für jeden das passende Angebot.
Wenn man mit dem Handy mobil surfen möchte, muss man sich mit den voreingestellten Datentarifen gründlich auseinander setzen oder von vornherein einen Handytarif auswählen der über eine Internet-Inklusivzeit verfügt. Und immer mehr Anbieter gehen auf den Trend ein. Viele Menschen beklagen sich im Internet zwar über eine mangelnde Übersichtlichkeit und eine zu große Informationsflut, dennoch können immer weniger Menschen sich vorstellen ohne das Internet zu leben. Viele müssen berufsbedingt viel im Internet tätig sein. Da kann eine gute Flat zum Surfen viel Geld sparen.