Geldschiff

Geld sparen leicht gemacht
 


Umzug flickr©Konny

Ein Umzug eröffnet dem ambitionierten Sparer völlig neue Perspektiven. Kann doch jede Ausgabe, die im Zusammenhang mit der Wohnung steht auf Herz und Nieren geprüft und für das neue Heim neu kalkuliert werden.

Gerade im Zuge der angekündigten Preiserhöhungen bei Strom und Gas ab April, sollten diese Ausgaben genau unter die Lupe genommen. Lokale Stromanbieter unterscheiden sich zum Teil erheblich im Preis von den Großanbietern wie EON oder Vattenfall, weshalb man unbedingt einen Tarifvergleich zu Rate ziehen sollte. Ähnlich verhält es sich bei den Gaspreisen, die im Jahresdurchschnitt einen Unterschied von mehreren hundert Euro ausmachen.

Auch die abgeschlossenen Versicherungen sollte man genauestens unter die Lupe nehmen, denn eine neue Wohnung erfordert zumeist auch den Abschluss einer neuen Hausratversicherung, die sich beispielsweise bei vielen Anbietern mit einer günstigen Haftpflichtversicherung kombinieren lässt. Möglicherweise lässt sich auf diese Weise das gesamte Versicherungspaket rund um den Haushalt optimieren und da bei einem Umzug Sonderkündigungsrechte zum Einsatz kommen auch recht einfach umsetzten.

Zieht man zudem in eine große Stadt, kann man durchaus in Erwägung ziehen auf einen Kabelanschluss zu verzichten. Dank DVB-T, das gerade in großen Ballungsräumen sehr gut zu empfangen ist, besteht die Möglichkeit auf einen teuren Kabelanschluss zu verzichten.

Auch in anderen Bereichen wie beim Telefon kann in gesonderten Fällen ein besserer Tarif gefunden werden, allerdings müssen hier die Kündigungsfristen beachtet werden. So gesehen, birgt eine Umzug genügend Sparpotenzial.


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Waschmaschine

Dass der Strom immer teurer wird, ist mittlerweile wohl jedem bekannt. Damit es bei der Jahresabrechnung des Energielieferanten am Ende des Abrechnungszeitraumes kein böses Erwachen gibt, lässt sich in vielen Bereichen im Haushalt, Strom einsparen.

KühlschrankZu den Hauptstromfressern gehören Waschmaschinen, Trockner, Kühlschränke und Klimageräte. Wer sich also heute eines solcher Geräte anschaffen möchte, sollte sich vorher über die Effizienzklasse des einzelnen Gerätes informieren. Denn gemäß den EU-Richtlinien müssen die Geräte über ein Label verfügen, das auf den Stromverbrauch hinweist. Wobei die Effizienzklasse A für geringen Stromverbrauch und die Effizienzklasse G für einen hohen Energieverbrauch steht. Geräte der Effizienzklasse A sind zwar im Anschaffungspreis teurer, aber die Stromersparnis auf die Jahre gesehen, ist doch beachtlich. Auf Klimageräte sollte der Verbraucher gänzlich verzichten, denn diese Geräte verbrauchen so viel im Jahr, dass der Betrag schon fast an den Kaufpreis einiger dieser Geräte heran reicht.

Trotzdem sollte auch berücksichtigt werden, dass sich die Technik in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt hat. Fast in jedem Haushalt findet sich heute schon ein Computer oder ein Handy, deren der Stromverbrauch sollte nicht unterschätzt werden. Dank Flatrates sind die PCs heute schon fast rund um die Uhr an und die Handys hängen am Akkuladegerät. Dass dies auch zu höheren Stromkosten führt, ist den wenigsten Menschen bewusst.


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