Ich gehe zum Discounter und nehme mit: Günstigen Käse, preiswerte Milch, billiges Gemüse, 30% gesenkten Jogurth…ach ja und eine Reise.
Ja, es gibt sie, die Reise aus dem Discounter. Aber können diese Billig-Urlaube etwas Wert sein? Wie sinnvoll ist es seinen Urlaub bei den Gebrüder Aldi zu buchen? Es ist wie es immer im Leben ist: Überall gibt es schwarze Schafe.
Es gibt mittlerweile durchaus gute Discount-Reisen. Billig ist also nicht immer billig. Wenn man sich nicht wie bisher im Reisebüro beraten lässt dann kann das viel Geld sparen.

Doch das bedeutet dann für Sie einen Mehraufwand. Denn wenn Sie sich vom Service des Reisebüros abwenden müssen Sie allein Vergleiche ziehen und sich erkundigen wie vielfältig das Angebot der Discount-Reisen ist. weiterlesen »
Wird das Geld knapp, also richtig knapp, bleib vielen Menschen in der heutigen Zeit meist nur eine Alternative; das Pfandhaus.
Diese Praktik ist so alt, wie das Geld und die Schulden selber. Mittlerweile ist das Pfandhaus auch in der digitalen Welt des Internets angekommen und bietet eine weitere Möglichkeit sein vielleicht leeres Konto ein wenig zu füllen.
So gründeten pfiffige Geschäftsleute das Online-Pfandhaus. Dieses Modell der Pfandleihe richtet sich natürlich an all jene, welche in -wenn auch vorübergehenden – Geldnöten stecken und auch an jene, die kein Pfandhaus in unmittelbarer Nähe haben.
Das Prinzip des Online Pfandhaus funktioniert denkbar einfach, man registriert sich lediglich mit seinem Namen und einer gültigen Emailadresse und wählt dann, ob man was pfänden möchte oder Geld verdienen möchte.
Weiter wählt in vorgegebenen Kategorien aus, ob man einen Artikel verpfänden möchte oder zu beleihende betrachten und mit dem Besitzer in Kontakt treten möchte. Bis hierhin ist der Gebrauch eines Online Pfandhauses wirklich kinderleicht.
Aber, dann braucht man Verhandlungsgeschick und um gute Preise zu bekommen. Fast immer wird eine Gebühr erhoben, welche sich auch 2% der Endsumme zusammensetzt. Der Rest, wie etwa wie die Übergabe der Ware, wird wie gewohnt vollzogen.
Einen Haken gibt es allerdings auch hier, denn je höher der Rückzahlungsbetrag ausfällt und je kürzer die vereinbarte Laufzeit ist umso teurer wird das mit “Geld ausleihen”.
Mitunter ist es zwar möglich, dass die Käufer untereinander ihre Konditionen ausmachen, allerdings fehlt so manch einem in der absoluten finanziellen Notlage oft die nötige Objektivität, um die gegebene Konditionen als akzeptabel einzuschätzen.
Die SEB-Bank hat ein neues Angebot für Giro-Konten vorgestellt, das unter anderem einen zinslosen Dispositionskredit beinhaltet. Was steckt hinter dem GiroStar Konto?
Sein Konto zu überziehen, in den sogenannten Dispo zu rutschen, und dann darauf keine Zinsen zahlen zu müssen, ist ein fast zu schöner Traum. Wo aber ist der Haken am Angebot der SEB?
Nun, zum einen sind etliche Hürden zu nehmen, um überhaupt in den Genuss dieser Offerte zu kommen: Einen zinslosen Dispokredit gibt es nur bei dem GiroStar-Konto, das man nur bekommt, wenn man einen monatlichen Eingang von wenigstens 1.250 Euro vorweisen kann, mit einem Kontoführungspreis von 5,99 Euro im Monat.
Jetzt wo die Abgeltungssteuer vor der Tür steht, ist das Daytrading wieder beliebter geworden. Beim Daytrading (Intraday-Trading) werden Gewinne und Verluste innerhalb eines Tages gemacht.
Bei dieser Spekulationsart, handelt es sich um kurzfristige Investitionen, die die Kursschwankungen eines Tages ausnutzen. Dabei wird mit meist Währungen und Aktien spekuliert.

Daytrading ist der Risikoreich
Der Daytrader versucht dabei selbst kleinere Kursänderungen zu versilbern. So spekuliert man beispielsweise auf das Ansteigen des US-Dollar und kauft eine entsprechende Menge am Morgen und verkauft sie am Abend wieder. Wenn, wie in diesem Beispiel, der US-Dollar aber sinkt, bedeutet das auch entsprechende Verluste.
Manchmal wird beim Daytrading sogar binnen Minuten ge- und wieder verkauft.
Bisher waren Gewinne, die derart kurzfristig waren, höher besteuert, als andere Anlagemodelle. Doch mit Einführung der Abgeltungssteuer, die die Fristigkeit immer gleich bewertet, kommt diese Form der Anlage wieder in Mode.
Das Risiko ist aber bei dieser Anlage dennoch sehr hoch, da bereits die Transaktionskosten eine gewisse Spanne einnehmen, auch wenn die Verluste obsiegen.
Direktbanken bieten besonders günstige Konditionen, da sie auf ein eigenen Filialnetz verzichten.
Eine Direktbank bietet besondere Vergünstigungen und ist meist auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert. Derart wird eine Direktbank als “als die Summe aller systematischen Aktivitäten zum Absatz von Bankleistungen über direkte Kommunikationskanäle definiert.” (Quelle: Wikipedia)
In der Regel sind Direktbanken Teile größerer Finanzunternehmen. Sie bieten vom Girokonto über Immobilien-Beratung bis zum Anlagen Ratgeber. Die gewünschte Mobilität und Flexibilität dieser Banken macht ihren Charme aus. Es begrenzt Kosten und ist nur per Telefon, Internet und dergleichen mehr erreichbar.
So sparen diese Banken Geld ein, wobei sie den klassischen Banken das Geschäft mit dem Tagesgeldkonto aus der Hand nahmen. Sie können nämlich bessere Zinsen anbieten.
Die folgende Liste gibt einen groben Überblick über die Direktbanken in Deutschland und aus welchem Finanzkonsortium sie stammen:
Vor allem die ING-DiBa ist eine der Größten in diesem Finanzsegments. Sie hat bereits über sechs Millionen Kunden.
Besonders die Entwicklung des Internets hat diesen Banken einen enormen Vorteil verschafft. Die Gemütlichkeit des Online-Banking hat bereits viele Kunden erfasst und es werden jährlich mehr.
Der Haupt-Vorteil dieser Banken bleibt aber eine Ersparnis durch den Wegfall von personalintensiven Filialen, was den Kunden die Beratung erschwert, aber die Kosten reduziert.
In Zeiten der Finanzkrise machen sich zahlreiche Verbraucher Sorgen um ihr Kapital. Gerade Menschen, die viel Geld in ihre Altersvorsorge fondgebunden investiert haben, zittern um ihr Auskommen im Alter. In solchen Zeiten sind Angebote wie jene comdirekt, der Online-Bank der Commerzbank, ein wahrer Segen.
Für die Eröffnung eines Kontos erhält man als Nutzer satte 75 Euro Startguthaben und zusätzlich jeden Monat einen Euro zusätzlich. Für Studenten, Schüler und Azubis ist das Konto zudem kostenlos. Von den Kosten werde auch jene Kunden entbunden, die über einen monatlichen Eingang von 1.250 Euro verfügen. Auf wen diese Attribute nicht zutreffen, der muss 4,90 Euro im Monat aufwenden, um Inhaber des Kontos zu bleiben.
Weitere Vorteile des Kontos sind eine kostenlose Visa-Karte und EC-Karte, die das gebührenfreie Abheben eines Geldbetrages innerhalb der Cash-Gruop ermöglicht. Über solche Attribute können auch Kunden der DKB, der zweiten bekannten Online-Bank , verfügen. Um auf diese Weise Geld zu sparen, sollte man sich im Vorfeld umgehend informieren, um das passende Angebot für sich zu finden.
Immer häufiger finden wir in Fachzeitschriften oder im Internet Angebote von kostenlosen, Depotchecks. Es stellt sich hierbei jedoch die Frage: “Warum sollte eine Bank, oder ein unabhängiger Finanzberater, eine kostenfreie Leistung anbieten?” Ein ordentlich durchgeführter Depotcheck ist eine extrem zeitaufwendige Angelegenheit, die meist nach folgendem Muster abläuft:
Bevor es zum ersten Termin mit einem Finanzberater kommt, wird meist schon im Vorfeld, z.B. telefonisch durch einen Mitarbeiter aus dem Callcenter, abgeklärt, welche Summen sich im aktuellen Depot befinden und welche Anlageformen der Interessent bevorzugt. Auch wird erfragt, bei welcher Bank sich das jetzige Depot befindet. Aus rechtlichen Gründen wird der Interessent immer darauf hingewiesen, dass bei dem Depotcheck keinerlei Daten an Dritte weitergegeben werden, denn eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet.
Dispo- und Überziehungszinsen sind neben den Kontoführungsgebühren jene Einnahmequellen der Geldinstitute, die äußerst lukrativ für sie sind. Gerade weil in den vergangenen Jahren die Inanspruchnahme von Dispokrediten erheblich zugenommen hat, können es sich manche Banken sogar leisten auf die Kontoführungsgebühren vollständig zu verzichten.
In vielen Fällen wird privaten Personen ein Girokonto bereit gestellt, welches über einen gewissen Kreditrahmen verfügt. Dieser wird entweder von der Bank aufgrund der eingehenden Zahlung selbst berechnet, kann aber auch zwischen beiden Parteien ausgehandelt werden. Sicherheiten werden nicht gefordert, allerdings möchte die Bank einen ständigen Geldfluss erkennen. Eine Kündigungsfrist für den Dispokredit seitens der Bank ist grundsätzlich innerhalb einer kurzen Frist möglich, insbesondere wenn sich die finanziellen Rahmenbedingungen des Kontoinhabers rapide verändern, sei es durch Arbeitslosigkeit oder dauerhafte Krankheit.
Für das Nutzen des eingeräumten Kreditrahmens fallen täglich sogenannte Sollzinsen an, die oftmals bei über 10 Prozent liegen, je nach Geldinstitut. Wird dieser Kreditrahmen noch weiter überzogen, fallen Überziehungszinsen an, die sich zwar am Markt orientieren, jedoch oftmals bei rund 17 Prozent liegen. Wenn man also weiß, dass man eine größere Summe an Geld benötigt, wäre es günstiger auf einen normalen Verbraucherkredit mit einer kurzen Laufzeit zurückzugreifen als die Inanspruchnahme des Dispokredites und darüber hinaus.
Ständige Überziehungszinsen, die immer quartalsweise abgerechnet werden, hinterlassen einen bitteren Beigeschmack und sind eine sehr teure Angelegenheit.
Als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich als erstes: Ist doch klar, Sparbuch gibt sowieso keine Zinsen mehr. Das lohnt sich nicht. Das ist ja wohl auch die landläufige Meinung. Das Sparbuch hat doch eigentlich ausgedient; es wird nur noch als Depotsparbuch in manchen Fällen benötigt. Aber sicher ist sicher, deshalb habe ich noch recherchiert: Das Ergebnis hat mich etwas überrascht.Nein, nicht insofern, dass sich rausgestellt hätte, dass man auf dem Sparbuch doch höhere Zinsen bekommt, es ist nur so, dass Sparbuch und Tagesgeldkonto heute vielfach ein und dasselbe ist. Ich habe in die Suchmaschine Sparbuch eingegeben und habe dann Ergebnisse wie “Sparbuch mit 6% Zinsen” und ähnliches erhalten. Als ich das dann genauer gelesen habe, habe ich festgestellt, dass es um nichts anderes als um ein Tagesgeldkonto geht. Die Angebote der Banken und Sparkassen zum Sparen laufen heute unter verschiedenen Namen, es werden verschiedene Zinssätze angeboten, die aber teilweise auch nur unter bestimmten Bedingungen gewährt werden.
Eine Bank wird zwar mit 6 Prozent Zinsen, aber nur, wenn man schon direkt 3000 Euro als Spareinlage hat. Die Grundeinlage ist sowieso ein Problem, wenn man die hohen Tagesgeldzinsen haben möchte. Für jemanden, der nur ab und zu mal etwas übrig hat, das er sparen möchte, eignet sich das Tagesgeld eher selten, die großartigen Angebote erhält man nur bei hohen Anlagebeträgen.
Eine Umfrage hat ergeben, dass die Deutschen rund sechs Milliarden Euro verschenken, weil ihnen die Kosten der eigenen Kontoführung nicht in vollem Umfang bekannt sind. Jeder Dritte konnte die aktuellen Kontoführungsgebühren nicht einmal annähernd beziffern, zudem wussten viele nicht, welche Kosten bei Überweisungen, Bareinzahlungen und Überziehung auf sie zu kommen.
Die gigantische Summe, zu der mancher Bundesbürger mit über 100 Euro jährlich beiträgt, kommt nur aus Unkenntnis zustande. Wenn man sich einmal kurz die Zeit nimmt und die eigene Bank mit anderen Geldinstituten vergleicht, lassen sich mehrere hundert Euro jährlich einsparen. Da die Banken haben in den letzten Jahren das Kundengeschäft wieder für sich entdeckt haben, bieten viele Institute kostenlose Girokonten an. Zumeist erweitern Direktbanken das Angebot mit einer kostenlose EC-Karte sowie einer Kreditkarte. Außerdem wird dem Kunden bei einigen Banken eine Guthabenverzinsung ermöglicht, so dass leicht aus entstehenden Kosten ein minimales Zusatzeinkommen werden kann. Sicherlich ist die Guthabenverzinsung auf einem Girokonto im Vergleich zu einem Festzinskonto deutlich geringer, aber wie man umgangssprachlich behauptet: „Kleinvieh macht auch Mist“.
Im Internet ist es möglich anhand von Angaben wie die Anzahl der Überweisungen, der Bareinzahlung, der ungefähren Guthabenhöhe und anderen Informationen sich das beste Konto ermitteln zu lassen. Für viele Menschen ist das Girokonto noch immer eine Gewohnheitssache, wo eine hohe Eigenmotivation nötig ist, um diese zu ändern. Aber angesichts der steigenden Kosten ist ein Wechsel durchaus lohnenswert.