Die Stromkosten senken und dabei nicht nur etwas für die wertvolle Umwelt tun, sondern mit gutem Gewissen auch noch eine Menge Geld sparen – Das ist in Zeiten der Debatte um die Klimaerwärmung besonders wichtig. Beachtet man einige Tipps, ist es sogar einfacher, als manch Einer denkt.
Möchte man die Stromkosten senken, empfiehlt sich zunächst ein grundlegender Vergleich der Stromanbieter der Umgebung. Hier kann eine Menge gespart werden, wenn man sich die Zeit nimmt, gründlich zu vergleichen und abzuwägen. Auf diese Art und Weise lassen sich bis zu 300 Euro im Jahr einsparen! Außerdem sollte man schon beim Kauf von Elektrogeräten wie Waschmaschinen und Kühlschränke auf einen niedrigen Verbrauch achten, außerdem sollten Kühlgeräte regelmäßig abgetaut werden und niemals direkt neben Wärmequellen stehen, da die Leistung sonst unnötig erhöht werden muss.
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Die geplante Energiewende lässt viele befürchten, dass die Strompreise ansteigen und sich irgendwann in schwindelerregende Höhen bewegen werden. Da liegt die Vermutung natürlich nahe, dass Strom bald unbezahlbar sein wird.
Die Energiepreise steigen konstant an und da ist es kaum verwunderlich, dass sich viele Verbraucher bezüglich der Preisentwicklung Sorgen machen, ganz besonders nach der geplanten Energiewende. Und schon im Vorfeld des geplanten Atomausstiegs werden viele Thesen bezüglich der Strompreisentwicklung im Energiesektor aufgestellt. weiterlesen »
Die Energieberatung ist eine Dienstleistung, die von speziell ausgebildeten Personen durchgeführt wird. Hierbei wird Ihr Haushalt und Ihr Energieverbrauch genau unter die Lupe genommen.
Jedes Jahr steigen die Nebenkosten. Wir müssen Strom sparen und weiteren Energieverbrauch gering wie möglich halten, um bei der nächsten Nebenkostenabrechnung nicht aus den Latschen zu kippen. Doch was können Sie noch tun, um die Kosten niedrig zu halten? Hier kann eine Energieberatung weiterhelfen.
Welche Energiemessgeräte lohnen sich wirklich? Wie viel Strom verbraucht mein Fernseher, heize ich zu viel, frisst mir mein Kühlschrank die Haare vom Kopf? Im allgemeinen Bewusstsein um den Klimawandel und angesichts jährlich steigender Energiepreise stellen sich immer mehr Verbraucher der Herausforderung, im eigenen Haushalt sinnvoll und nachhaltig Energie zu sparen.
Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) steht Deutschland auf Platz sechs derjenigen Staaten mit dem weltweit größten Energieverbrauch in absoluten Zahlen. Von 1970 bis 2005 habe sich laut IEA der globale Primärenergieverbrauch etwa verdoppelt, gegenwärtig liege er bei knapp 12.000 Millionen Tonnen Öleinheiten. Bis 2030, so prognostizieren es die Experten, werde der Energieverbrauch noch einmal drastisch um 53 Prozent steigen. Höchste Zeit also, umzudenken und im Kleinen etwas zu tun. weiterlesen »
Die Energiekosten steigen stetig an, so dass man mittlerweile zu Sparmaßnahmen greifen muss. Um Geld und Energie zu sparen, und das fängt schon beim Kochen an, gibt es ein paar einfache und vor allem hilfreiche Tipps und Tricks.
Immer häufiger werben nun Stromanbieter mit günstigeren oder alternativen Angeboten, doch diese Strategie trägt nicht allein dazu bei, den CO2-Ausstoß zu verringern, daher sollte man, auch der Kosten wegen, bereits zu Hause mit dem Energiesparen und somit mit dem Umweltschutz beginnen. weiterlesen »
Immer häufiger werben auch Stromanbieter, die ihre Energie aus Kernkraftwerken beziehen damit, nicht zum Co2 Ausstoß beizutragen. Von dieser Marketingstrategie sollte man sich allerdings nicht einlullen lassen. Oder würden sie eine Gurke kaufen, weil sie als Light-Lebensmittel mit null Prozent Fett beworben wird?
Grüner Strom ist nicht gleich grüner Strom. Aber welchem Stromanbieter kann man trauen? Erst vor einiger Zeit wurde schließlich einer der Ökostrom-Anbieter mit Vorwürfen konfrontiert, er würde Stromanteile aus konventionellen Kraftwerken aufkaufen und in das Stromnetz speisen, weil gar nicht genug regenerative Energie für die große Nachfrage produziert wurde.
Da ist die Gier größer gewesen, als die Ideale.
Generell macht man mit Ökostrom wenig falsch, der z.B. von grünen Organisationen wie Greenpeace oder dem BUND empfohlen werden. Das Unternehmen Naturstrom gehört zum Beispiel dazu. Über eine Tabelle kann man vergleichen, wie hoch sich die Stromkosten pro Monat bei einem Wechsel in etwa belaufen. Dabei kostet Ökostrom wirklich nicht mehr viel mehr als konventionelle Energie. Beitragserhöhungen um die 3 -4 Euro im Monat sollten umweltbewusste Sprachfüchse also nicht abhalten. Man kann schließlich auch am falschen Ende sparen, nämlich an der Zukunft unseres Planeten. weiterlesen »
Steigende Strompreise regen zum Nachdenken an, ob in den eigenen vier Wänden eine Eigenversorgung mit Wärme und Strom sinnvoll sei. Ein sogenanntes Mini-BHKW, ein Mini-Blockheizkraftwerk, kann den Traum von der Unabhängigkeit von Strompreisen wahr werden lassen!
70% der Heizkosten lassen sich mit dem kleinen, aber leistungsstarken Heizkraftwerken sparen. Auf dem Vormarsch ist der BHKW in den deutschen Keller, der derzeit aber noch eine Rarität in Deutschlan darstellt.
Noch ein Plus erhält der Mini für Zuhause, weil er die Umwelt schont, wegen seiner geringen Kohlendioxis-Emissionen. Fakt ist: Die Strom-und Heizkosten ziehen kräftig an, und Verbaucherschützer raten deshalb zu dem kleinen Energielieferanten.
Eines aber muss genannt werden: Der BHKW kostet in der Anschaffung mehr, als ein ordinärer Heizkessel, und die Wartungskosten der Maschine sind leider hoch. Wie so häufig alles eine Frage des nötigen Kleingeldes.
Nicht größer oder kleiner als eine Waschmaschine produziert das BHKW- Mini-Kraftwerk schon mehr als 12% des Stroms in Deutschland. Motorbetrieben funktionieren die kleinen Kraftwerke im Prinzip wie ein Auto. Der Motor treibt einen Generator an, der wierderum den Wechselstrom erzeugt. Die dabei erzeugte Wärme wird mit Hilfe eines Wärmetauschers an das Heizwasser abgegeben.
Und wer hätte das gedacht? Produziert man zuviel des Guten, kann der Rest an einen Energielieferanten verkauft werden! Ungefähr 20.000 euro muss man für das BHKW berappen, dafür kann man ca. 2500 Euro im Jahr an Energie sparen.
Unter www.kwk-check.de kann man sich informieren, ob sich eine Anschaffung für das Eigenheim lohnen könnte.
Die Bundesnetzagentur kann man vereinfacht auch als Markt- oder Preispolizei für den Vertrauensschutz bezeichnen. Sie ist eine Bundesoberbehörde und hat ihren Sitz in Bonn. Im Jahr 1998 wurde sie als Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post gegründet. Die Zuständigkeit dieser Behörde liegt seit drei Jahren in der Überwachung über den Wettbewerb für alle Netzmärkte. Dazu zählen Billigstrom, Telekommunikation, Gas, Post und Eisenbahnverkehr. Dabei überwacht die Bundesnetzagentur in den fünf Bereichen die Einhaltung von Regelungen und Gesetzen. Bei Nichteinhaltung dieser Vorschriften können sie Maßnahmen anordnen.
Bundesnetzagentur schützt Verbraucher – Wie geschieht das im Einzelnen?
Ihre Hauptaufgabe besteht in der Preisüberwachung, das heißt bei überhöhten Preisen werden die Unternehmen zur Preissenkung aufgefordert. In der Telekommunikation und im Postnetz prüft sie Unregelmäßigkeiten bei der Zustellung von Briefen und Paketen. Durch die Bundesnetzagentur wird auch endlich etwas gegen Rufnummernmissbrauch und unerlaubte Spam – Werbung unternommen. Die Agentur prüft und genehmigt gegebenenfalls alle Tarifänderungen. Das Aufgabengebiet bezieht sich auch auf den technischen Bereich, zum Beispiel Überprüfung elektronischer Geräte. Die Bundesnetzagentur ist auch zuständig für die Vergabe von Rufnummern. Seit dem Jahr 2005 liegt die Zuständigkeit auch für Strom- und Gasnetze, sowie das Eisenbahnnetz.
Die Bundesnetzagentur hat das Energiewirtschaftsgesetz überarbeitet, dadurch hat sie die Aufsicht über Gas- und Stromanbieter in Berlin und anderswo übernommen. Für die Strom- und Gasversorgung bedeutet das für den Verbraucher, dass die Netznutzungsentgelte kontrolliert und genehmigt werden müssen.
Somit werden wir Verbraucher vor zu hohen Preisen geschützt.
Bundesnetzagentur schützt Verbraucher, weil sie in den Wettbewerbsmarkt eingreift um diesen zu stärken. Dies soll für uns Verbraucher zu niedrigeren Preisen führen, dadurch wird der Wettbewerb fairer und freier.
Das ehemalige Monopol der großen Stromanbieter schwindet immer mehr. Anbieter wie Flexstrom oder Nuon machen den ehemals etablierten Konzernen wie Vattenfall mit immer günstigeren Angeboten das Leben schwer.
Die reagieren meistens nur langsam. Vattenfall beispielsweise hat zu Anfang des Jahres eine Tarifsenkung angekündigt. Trotzdem lohnt sich zur Zeit ein Wechsel des Stromanbieters, vor allem wenn man noch bei den den großen Firmen seinen Strom bezieht, die sind nämlich im Strom-Tarifvergleich fast alle teurer als die Regionalversorger.
So ist hier ein ähnlicher Trend zu beobachten wie auf demTelefonmarkt. Auf der bestehenden Infrastruktur des Netzbetreibers aufbauend, bieten viele Regionalversorger den Strom billiger an als dieser. Die Netzgebühr zahlt ihr weiterhin an den alten Netzbetreiber.
Bei einem Wechsel sollte man nun zuerst in seinem Vertrag nachsehen, ob man irgendwelche besonderen Tarife mit von der Norm abweichenden Kündigungsfristen abgeschlossen hat. Sollte das nicht der Fall seit, liegt die Kündigungsfrist bei 4 Wochen. Lasst die Kündigung vom neuen Anbieter selbst übernehmen, fast alle Regionalversorger bieten diesen Service an. Wenn alles glatt läuft, bekommt ihr die Bestätigung vom alten Regionalversorger (wenn ihr noch nie gewechselt haben, ist das noch der Netzbetreiber, an den ihr ab jetzt nur noch die Netzgebühren zahlt), dass ihr abgemeldet wurdet. Der neue Betreiber wird sich dann hoffentlich baldmöglichst bei Euch melden.
Ich persönlich habe mit dem Betreiber Flexstrom gemischte Erfahrungen gemacht. Es hat zwar im Nachhinein alles gut funktioniert, in der 3-monatigen Übergangszeit war jedoch vollkommen unklar, ob der Wechsel geklappt hat. Flexstrom ist gleichzeitig eine Service-Null, die Hotline ist ständig besetzt und EMails werden nicht beantwortet. Man sollte sich vor dem Wechsel also genau überlegen, ob man bereit ist, für die Geldersparnis den wirklich schlechten Service in Kauf zu nehmen.
Bei anderen Billig-Regionalbetreibern sieht die Lage ähnlich aus, weil diese zumindest im Moment nicht genügend Personal zur Verfügung haben, um die stark wachsende Kundschaft zufriedenstellend zu betreuen. Vielleicht solltet ihr also erstmal einen Stromrechner zu Rate ziehen, um zu überprüfen, wie hoch die Ersparnis beim Wechsel tatsächlich sein würde. Ansonsten kann man immer noch überlegen, seine Energiekosten zu senken, und an dieser Stelle zu sparen, sollte die Ersparnis beim Anbieterwechsel nicht zufriedenstellend sein.
Jeder hat sie, kaum einer ist sich ihrer bewusst: Haushaltsgeräte, die mehr Strom verbrauchen, als man ihnen zutrauen würde.Es sind nicht nur die großen Elektrogeräte wie zum Beispiel Kühlschränke oder Spülmaschinen, oft liegt der Teufel im Detail. Die häufigsten unbemerkten Stromfresser sind Geräte, die im Ruhezustand, also wenn sie gerade nicht genutzt werden, auf einer Ladestation stehen um bei Bedarf immer einsatzbereit zu sein. Hierzu zählen vor allem elektrische Zahnbürsten, aber auch Laptops.
Ein weiterer Stromfresser ist der Standby-Betrieb bei Fernseher, HiFi-Anlage und Co. Was auf den ersten Blick als angenehm und nützlich erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als stiller Kostenfaktor. Aufsummiert sind die Kosten für den im Grunde überflüssigen Verbraucht nicht zu verachten!
Doch woher weiß man welche Geräte wie viel Strom fressen und wann ist es sinnvoll, diese durch ökonomischere Geräte zu ersetzen oder gegebenenfalls andere Maßnahmen zu ergreifen? Abhilfe verschafft hier ein einfaches Strommessgerät, wie es von manchen Stromanbietern Kunden zur Verfügung gestellt wird. Auch im Fachhandel sind solche Messgeräte und auch Energiekostenmesser erhältlich.
Stellt man zu hohen Stromverbrauch mittels solcher Geräte fest, sind Abhilfen meist schnell gefunden. So können Mehrfachsteckdosen mit Schalter in vielen Fällen eine Lösung sein; so kann man den Strom gleich für mehrere Geräte abschalten, wenn diese nicht gebraucht werden. Meist reicht es auch aus, Stecker von Geräten, die man gerade nicht braucht, einfach aus der Steckdose zu ziehen.
Eine schnelle Erkenntnis darüber, ob ein ungebrauchter elektrischer Haushaltsgegenstand “heimlich” Strom frisst, kann in manchen Fällen auch die Temperatur verschaffen (Beispiel in der Steckdose vergessenes Handyladegerät). Ein einfacher Griff zum Fühlen genügt.
Es gibt also viele Wege, unentdeckte Stromfresser im Haushalt zu entlarven!